Publikationen/Bücher

SOULSKIN- ein Weg der Liebe

 

"So sieht man sie vielerorts wandern. Mit den Sternen verbunden lauscht sie den Gräsern am Wegesrand oder den Tieren und Kindern, denen sie begegnet. In ihrem dunklen Gesicht tanzen Lachfunken von Tränenglanz, und ihre Haut leuchtet umhüllt vom goldenen Glanz der Liebe selbst. Man weiß nie, ob man das Glück hat, ihr zu begegnen, und falls sie am Wegesrand steht, ist ungewiss, ob sie lacht oder weint, denn die Freuden und Tränen sind ihrer Vieler wie die unzähligen Geschichten, die sie mit sich trägt.

Wer sie ist?

Sie ist Du.

Sie ist das Eine ungeteilte Gesicht der Göttin auf der Suche nach sich selbst."- Soulskin, Cordula Frei 



Erschienen am 23.4.2014

ISBN 978‐84941609‐98

12 x 19 cm; 14,90 €

Paperback; 144 Seiten

im Phänomen Verlag


Leserstimmen: 

" Cordula Frei zieht die Leserinnen mit ihren abstrakt und tiefklängigen Worten in den so oft ungehörten innen Raum der weiblichen Seelenkonstitution. Hier scheint es kaum eine Ordnung zu geben und doch führt die kleine Geschichte, die sie um die Räume der innen Welt spinnt, einen Weg zu zeichnen, welcher langsam ein Verbindung zwischen den Stimmen und den Erkenntnisen schafft die diesen im tiefsten Kerne zu Grunde liegen. Die Schalen der Charakterbeschaffenheit einer Jahrtausend wachsender Weiblichkeit werden durchsichtig und mit Bewusstsein durchleuchtet.
Cordula Frei schafft es durch das liebevolle gestaltete Beschreiben, nicht nur Wachheit in das eigene Dasein und Einheit in die, im inneren so getrennt scheinenden Prozesse zu bringen, sie erweckt durch die Freude die SIE nur haben kann, im erforschen ihrer Selbst und der IHR zu Grunde liegenden Welt einen Liebesraum, der sich in jede Faser des selbstbewussten Lebens einspinnt.

Soulskin, ist keine leichte Konsumlektüre und trotzdem für einen schönen Sommertag im freien geeignet. Träumend gelsen, werden die Bilder träumend aufgenommen und wirksam in den tiefen Schichten des Unterbewussten. Hier ist hier nur Klang zu erwarten und keine grenzenzeichnende vollwert Geschichte, deren Strukturen simpel zu wiederholen sind. Das Buch fordert mich um Selbstsein auf, auch in der Art wie ich es aufnehme.

Die Relevanz von Soulskin scheint weitgreifender zu sein als ein ästhetisches Psychologiewerk oder eine utopistische Phantasygeschichte. Cordula Frei scheint einen Weg zu zeichnen der ihrem Namen alle Ehre macht und seine Wirksamkeit, je nach dem wie sehr sie begriffen wird, auch in einem sozialen oder politschen Rahmen finden kann. Alles in allem kann man sagen, dieses Buch ist ein Entwicklungskatalysator."- Anna Zimmer, via amazon

"Als ich das Buch zum erstem Male las, hatte ich meine Schwierigkeiten. Es prallte an meinem Verstand ab. Ich legte es beiseite. Doch das Buch beschäftigte mein Unterbewusstsein. Ich erkannte im Nachhinein, dass mich eine neue Energie begleitete, fast so wie ein unsichtbarer Freund. Auch kam immer wieder die Frage: Warum spricht mich das nicht an?
Zufällig nahm ich es wieder in die Hand und fing dort zu lesen an, wo es sich von selbst aufschlug. Es war ein einziger Satz; ich las diesen Satz und mein Körper fing urplötzlich an warme Energieströme meinen Rücken hoch zu schicken. Ich hatte den Zugang gefunden, das Tor. Ich las das Buch erneut und las es ganz anders. Ich las auf einer anderen Ebene. Mein Verstand beobachtete nur. Er hatte keinen Einfluss mehr, keine Abwehr mehr. Lange Strecken hindurch war ich diese suchende Frau selbst - dabei bin ich ein Mann! Doch spielt das eine Rolle? Am Ende hatte ich ein Bild: ich sah diese Buchseiten, wie sie in ein Schwarzes Loch hinein flogen und aus dem Schwarzen Loch kam das Neue, die neue Welt heraus. "- Hilmar Kohler via amazon

Die Alchemie der Seele von Cordula (Mears-) Frei

ISBN: 978-3-924391-48-5 







Zu Beginn des 20. Jahrhunderts öffnete Rudolf Steiner mit seinem Buch "Wie erlangt man Erkenntnisse höherer Welten" einen geistig-spirituellen Weg zur Befreiung unseres wahren, all-umfassenden Wesens. Rund einhundert Jahre später bringt die Autorin zentrale Elemente dieses Weges, ergänzt durch zeitgenössische Ansätze und eigene Erfahrungen, neu in Fluss.
Mit klaren Gedanken und praktischen Übungselementen wird ein Raum geöffnet, der unmittelbar zur Verwandlung der Seele einlädt.

Aus "Alchemie der Seele", Cordula Mears-Frei, erschienen im Info 3 Verlag


Leserstimmen:

"....Die Psychologie der Selbste nun widmet sich dem Vorhandensein verschiedener „Teilselbste“ in der menschlichen Psyche. Dass der Mensch in verschiedenen Zusammenhängen ganz automatisch „Rollen“ spielt bzw sich in verschiedenen Umfeldern verschieden inszeniert, um zu gefallen bzw als kompetent zu erscheinen und anerkannt zu werden, ist eine alte, nichtsdestominder wichtige psychologische Entdeckung. „Wir alle spielen Theater“, nannte das der Soziologe Erwing Goffman in seinem gleichnamigen Buch (Piper Verlag, München 1973, siehe v.a. S. 19-34, 65-71). Die verschiedenen Rollen werden in der „Psychologie der Selbste“ „Teilselbste“ genannt, in die mensch nicht nur situativ einsteigt, sondern die v.a. aus Verletzungsängsten in der Psyche selbst entstehen und diese prägen – Alchemie der Seele eben. Sie zu integrieren ist dann (logischerweise) Aufgabe der Therapie. Vor diesem Hintergrund liest sich der Steinersche „Schulungsweg“ auf ganze andere, zumindest für mich deutlich klärende und erhellende Art. Dem werden Meditationsübungen, fast ausführlicher als der Text selbst, beigesellt, die jedes Kapitel beenden.
Nicht devachanische Widersacherdämonen, luziferische Gespenster und ahrimanische Teufelchen hindern diesen Weg, sondern höchstens die „Schwierigkeit eines drängenden Willens, der ‚etwas Geistiges schauen‘ möchte“, „die Problematik einzelner Teilselbste“ oder „die Tendenz des Phantasierens“.
„Dies ist gemeinhin die größte Schwierigkeit in der Loslösung von der Vorgabe eines äußeren Lehrers oder seiner Lehre hin zu einer echten, eigenen Erkenntnis. Wir suchen aber eine Wahrheit in unserer eigenen Seele, die weder der Willkür noch subjektiver Phantasie unterworfen ist. … den reinen, unbeschränkten Geist … Dazu muss ich meine eigenen Empfindungen und Gefühle als solche erkannt und aus meinem Innenraum geläutert haben. Nicht sie zu überwinden ist dabei das Ziel, sondern mich in meinem eigenen Verhältnis zu mir selbst wiederzuerkennen.“ (S. 62f. – Hervorhebungen AM)
Ebenso konsequent wie die Verankerung im reinen Gewahrsein, „absoluter Stille und Formlosigkeit“ fordert Mears-Frei auch eine ungebrochene Bejahung von Um- und Mitwelt, fortwährende Pflege von Mitgefühl (S. 52, 89f.) und warnt vor der Tendenz zur „Kälte“, die diese „innerlich distanzierten Introspektion mit sich bringen kann“, wenn nicht auch ein „willentliches Interesse an der Welt“ bewahrt und intensiviert wird (S. 53).
Ich will mich hier ungern zu meinen religiösen Ansichten äußern (die Darlegungen auf diesem Blog sollten möglichst verallgemeinerbar und nachvollziehbar bleiben), aber ich habe diese Meditationen, obwohl oder weil ich mit Steiner diesbezüglich herzlich wenig anfangen kann, als sehr klar und tief erlebt. Dass Esoterik bzw. jede Art spiritueller Praxis in erster Linie Religion (Freuds „ozeanisches Gefühl“ und Schleiermachers „Sinn und Geschmack fürs Unendliche“) ist, setze ich voraus. Ebenso aber, dass es meditative wie Gebetserfahrungen von Entgrenzung, Weite und unglaublicher Intensität als Erfahrungen gibt, die genuin keineswegs pathologisch (ebensowenig Reisen in außerkörperliche „Welten“, sondern auch neurologisch nachweisbare, innerkörperliche, „nichtduale“ Zustände) sind (vgl. zur durchgehenden historischen Kontinuität und teilweise autonomer Neuentdeckung meditativer Praktiken z.B. im Mesmerismus auf der Suche nach Hypnose im Autogenen Training Baier: Meditation und Moderne, a.a.O).
Auch, wer mit Meditation nichts anfangen kann, muss die Klarheit und v.a. die vermittelnde Haltung zwischen unterschiedlichen Weltanschauungsrichtungen und -ausrichtungen, die hier integriert werden, ferner mit dem geglückten Anspruch, ein Werk Steiners quasi „neu“ zu schreiben, als ungewöhnliches Phänomen innerhalb der „anthroposophischen Szene“ würdigen können. Hier wird eine undogmatische Anthroposophieinterpretation zu einer Art Moderation und Plattform für verschiedene zeitgenössische Ansätze. Schon angesichts der wenigen Aufmerksamkeit, die eine tatsächliche meditative Praxis in der Anthroposophie nach Steiners Tod (welche „in der Regel darin“ „besteht … anhand von Steiner-Zitaten abzuleiten, was der große Meister beispielsweise zu Techno-Musik oder Computern gemeint habe könnte. Das Ergebnis ist ein hoher Ausstoß an bedrucktem Papier…“, Peter Bierl: Wurzelrassen, Erzengel und Volksgeister, Konkret Literatur Verlag, Hamburg 1999, S. 13) erfahren hat, ist das Buch zumindest ein interessantes Novum.
Spannend wäre es zusätzlich (vielleicht aber auch nur für meine spezifischen Fragestellungen) gewesen, die psychologischen Muster zu erhellen, die einen „Teilselbste“ noch weiter abspalten und zu autonomen „Wesenheiten“ verselbstständigen lassen. Aber das wäre ein psychopathologischer Ansatz und außerhalb des Radars, den ein Buch mit meditativen Übungen einschlagen will und muss."- Ansgar Martins

 



Ein Gespräch mit Cordula Mears-Frei  Zum anhören link andrücken

"Das Wort Stärke kann so viel bedeuten. Es gibt eine innere Stärke, die aus einem Platz jenseits von mir kommt. Hält sie mich, oder halte ich sie? Auf eine mysteriöse Weise trifft beides zu. Eigentlich macht genau das diese besondere Stärke aus.

Cordula Mears-Frei beschreibt in ihrem Buch „Alchemie der Seele“, aber auch in ihrer Arbeit mit Voice Dialoge, als transpersonale Therapeutin und als Mutter dreier Kinder die Entwicklung von Seelenstärke als den Schlüssel zur heutigen Spiritualität. Tom Steiniger spricht mit Cordula Mears-Frei über starke Menschen, starke Seelen." - Zeitschrift Evolve

Leserstimmen: 

"Anregungen zur praktischen geistigen Entwicklung, die allzu sehr referierend an den Formulierungen Rudolf Steiners anknüpfen, haben oft etwas Steriles. Wer lebendige Anstöße bekommen möchte,  liest besser direkt „Wie erlangt man der höheren Welten“ oder andere Texte Rudolf Steiners über Meditation und Selbstentwicklung. Anders ist es, wenn sich der Autor einer praktischen Handreichung durch Praxis und Erfahrung veranlasst sieht, individualisierte Pfade einer Wegführung zu beschreiben. Cordula Mears-Frei ist diesen Weg gegangen. Ihr Buch „Die Alchemie der Seele. Gedanken und Übungen auf dem inneren Weg in Anknüpfung  an Rudolf Steiner“ unternimmt in 17 kurzen, aber gehaltvollen Kapiteln einen Gang durch Qualitäten der spirituellen Entwicklung, der neue Zusammenhänge bewusst macht. Die Nähe zu „Wie erlangt man...“ ist die denkbar größte. Der Kern der Ausführungen orientiert sich an zentralen Themen dieses Klassikers anthroposophischen Schrifttums. Jedes Kapitel des Buches von CMF hält einen Kernsatz aus dem Grundwerk Steiners bereit, und entwickelt aus und an ihm  innere Gebärden eigener Art. Die einzelnen Betrachtungen greifen die Erfahrungen der jeweils früheren Stufe auf, und führen vorsichtig in die nächste ein.  Stimmung und Vokabular des Steinerschen Übungsbuches sind in diesen Texten mit Akzenten versehen, die   ihm kongenial entsprechen, ohne dass bloß epigonenhaft Bekanntes nachgesprochen würde. Schülerschaft ist, so scheint es,  heute im Vorhinein ein kreativer Prozess. In den Fundamenten, den Anfängen, den elementaren Gebärden des Übens kommt solch aktive Gefolgschaft glaubhaft zum Zuge, nicht  im Pathos hochgesteckt-esoterischen Sprechens. Das „Tor der Demut“, die „Herstellung der inneren Ruhe“, die „Unterscheidung von Wesentlichem und Unwesentlichem“ und manches mehr: wer  wäre nicht gelegentlich der Versuchung erlegen, bloß flüchtig über diese Themen hinwegzugleiten,   um allzuschnell „höhere“ Inhalte zu gegenwärtigen. Bei Cordula MF wird gerade an diesen Grundlagen das thematische Meditieren organisch mit dem Methodischen verknüpft und seelische Tiefe aufgeschlossen. Es lohnt sich, mit ihr bei diesen scheinbar elementaren Dingen neu einzukehren. Das Büchlein geleitet den Leser aber auch zu Themen hin, die oft als schwierig, abgelegen, ja geradezu unerreichbar empfunden werden. Es gelingt der Autorin, subtile Vorgänge, etwa die, welche RST in „Wie erlangt ,man...“  als „Wasserprobe“ oder „Luftprobe“ beschreibt,  an den Leser so heranzubringen, dass er sie übend mit eigenen Erfahrungen verbinden kann.

Spannend ist, wie CMF diesen intim an Rudolf Steiner orientierten Übungsweg mit spirituellen Anregungen und Methoden verknüpft, die nicht aus dem anthroposophischen Traditionszusammenhang stammen. Bei Jiddu Krishnamurti holt sie sich Stärkung,  die absolute Rückhaltlosigkeit des eigenen Fragens und Findens - eigentlich ein integrales Element des anthroposophischen Ansatzes, der aber oft durch unbewusste Autoritätsbindung abgelähmt wird - stets in wacher Bereitschaft zu halten, um die Konditionierungen des Bewustseins zu durchschauen und zu überwinden. Bei Hal und Sidra Stones „Psychologie der Selbste“ findet sie praktische Handreichungen, die differenzierten  Identifikationsfiguren des Ego typologisch aufzuschlüsseln, und mit ihnen in einen inneren Dialog zu treten.

Dass ein so intim an dem Grundbuch anthroposophischen Übens orientierter Weg zugleich dezidiert andere Methoden  einbezieht, mag manche konservativ-anthroposophische Leser  zu Distanz veranlassen. Sie werden  einwenden, dass die innere Organizität der Anthroposophie sich zu solchen Amalgamen nicht eigne, und dass innerhalb des von Rudolf Steiner mitgeteilten Lehrguts alle Aspekte ohnehin angelegt seien, die da und anderswo  als scheinbare Neuerungen angeboten werden. Ob sich Organizität freilich bloß in  Selbstgenügsamkeit  bewährt, und nicht vielmehr als Kraft, die produktiv in  die Bedürfnisse der Zeit ausgreifen will, weil neue Fähigkeiten, auch neue Sprechweisen wirksam werden - diese Frage lässt sich nur am Leben selbst lösen, nicht durch weltanschauliche Grundsatzdebatten. (Was natürlich nicht ausschließt, dass Grunsätzliches im Sinne phänomenologischer Forschung debattiert werden darf und muss.)

Bei CMFs Wegbeschreibungen kommt der Eindruck eines Amalgams bei aufmerksamer Lektüre allerdings nicht auf. Es besteht aber auch kein zwingender Anlass, sich als Übender die dort erwähnten ergänzenden Methoden als solche anzueignen. Wer die Schritte nachvollzieht, die CMF beschreibt und anregt, wird sich, neben den zahlreichen positiven Einsichten und Anregungen, die eigenen Konfigurationen meditativen  Übend vor Augen führen können, sie weiter ausgestalten und sicherlich bei Gelegenheit dankbar auf dieses kleine, aber substanzielle Buch zurückgreifen wollen."- János Darvas






Cordula Frei (Performanz der Liebe I)
Tom Amarque Podcast Episode 21  (for listening click here)



"Cordula Frei ist eine Buchautorin, transpersonale Lehrerin und eine langjährige Freundin. In dieser Episode von Lateral Conversations beginnen wir mit einer neuen Reihe oder Serie, nämlich der 'Performanz der Liebe', in dem wir über die Probleme, Krisen und Möglichkeiten sprechen, die mit der Liebe in unseren - ja man will fast sagen: post-postmodernen - Zeiten einhergehen. Einiges haben wir in dieser Episode besprochen, vieles blieb noch für zukünftige Episoden unerwähnt. Wenn ihr Fragen & Anregungen habt, so habt ihr unten die Möglichkeit, diese zu posten; wir können diese in den nächsten Episoden dann aufgreifen."- Tom Amarque/Phaenomen-Verlag 

 

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