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	<title>Voice Dialogue &#38; die Evolution des Menschseins</title>
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	<description>Cordula Mears-Frei</description>
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		<title>Newsletter Januar 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 08:44:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cordula</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evolution des Menschseins]]></category>

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		<description><![CDATA[Voice Dialogue Newsletter Januar 2012 Liebe Voice Dialogue Freunde, In den grauen und nebligen Januartagen ist es auf meinen Wanderungen wenn ich durch den Wald laufe, als wären unsere inneren Prozesse und Anliegen in wattigen Nebel gepackt, in dem sie nun ruhen  um bis zum kommenden Frühling Kräfte zu sammeln, die dann leuchtend und klar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Voice Dialogue Newsletter Januar 2012</p>
<p><a href="http://www.praxis-integrationsarbeit.de/wp-content/uploads/407954_2622024142674_1017326322_32269843_1783835374_n.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1394" title="407954_2622024142674_1017326322_32269843_1783835374_n" src="http://www.praxis-integrationsarbeit.de/wp-content/uploads/407954_2622024142674_1017326322_32269843_1783835374_n-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p>Liebe Voice Dialogue Freunde,</p>
<p>In den grauen und nebligen Januartagen ist es auf meinen Wanderungen wenn ich durch den Wald laufe, als wären unsere inneren Prozesse und Anliegen in wattigen Nebel gepackt, in dem sie nun ruhen  um bis zum kommenden Frühling Kräfte zu sammeln, die dann leuchtend und klar sich zur Sonne hin zu strecken.</p>
<p>In wenigen Tagen erreiche ich meinen 40.Geburtstag was ich zum Anlass nehmen möchte,</p>
<p>diesem Newsletter heute eine ganz persönliche Note zu geben.</p>
<p>Ein grosses Wunder, was mich mein ganzes Leben schon begleitet ist die Kraft, die uns Menschen in unserem Denken und Fühlen gegeben ist, etwas Neues und noch Unbekanntes zu manifestieren. Als ich gestern mit meinem lieben Freund Klaus Wolff über einen herausragenden indischen Lehrer sprach, fragte mich Klaus; „Wer ist er eigentlich- dieser Mann“? Ich nahm diesen Gedanken in meinen Schlaf und würde heute Morgen antworten; Er ist der, der das Beste aus dem Stoff des Menschseins gemacht hat, der sichtbar werden lässt, wie Mensch auf diesem Planeten Erde in vollkommener Harmonie und Schönheit aussehen und wirken kann. Als hätte er das Beste aus Allem, was uns zur Verfügung steht alchemistisch filtriert und es dann in ein neues Menschheits-Bild hineingeformt. Dazu gehört die Schönheit der Erde, die sich in seinem Gesicht, seiner strahlenden Liebe und seiner Freude im tiefe Einsseins mit der Natur wiederspiegelt.</p>
<p>Dabei erinnerte ich mich an die vielen Momente, wo ich Klienten, Kollegen/innen oder Seminarteilnehmern gesagt habe; Jetzt müssten wir ein Foto machen, denn unfassbar, wie sich in oft nur einer Stunde, einem Tag oder einer Woche durch die Prozesse am eigenen Körper, Geist und Seele ein vollkommen neuer Mensch abbildete. Diese Fähigkeit, dass wir uns tatsächlich verändern verwandeln- und steigern können, zum Wohle aller Wesen, berührt mich enorm. Es ist das Schönste, was es in meiner Erfahrung an Menschsein mit sich bringt.</p>
<p>Wir können uns gestalten und wir können es gestalten; unsere Lebensumstände, unsere Partnerschaften, unsere eigene Defintion von Mann- und Frausein, unsere antrainierten Muskeln und Gedankenabläufe; wir haben eine wirkliche Freiheit, das Menschsein zu be-greifen.</p>
<p>Wenn ich auf die 40 Jahre meines Lebens zurückblicke erinnere ich mich gut an Schwellenerlebnisse, wo ich immer wieder, schon als Kind, mit absoluter Dringlichkeit spürte: „Jetzt musst du sofort handeln“. Handeln, damit das Nächste passiert, was geschehen wollte. Etwas schwang im Raum, eine Möglichkeit nur, eine Idee- oder ein Traum, noch ganz vage und ungeformt…und ich konnte beobachten, wie sich diese Form entweder ganz langsam wie Wolkengebilde wieder aufzulösen begann, oder wie sie sich verdichtete und plastisch wurde, in dem ich der noch fast nebelhaften Gestalt eines Gedankens oder einer Idee versuchte Form zu geben.</p>
<p>Als Jugendliche empfand ich mich als Hüterin dieser Gebilde. Oft verbrachte ich viele Stunden im stillen Lauschen, &#8211; besonders gut gelang mir das immer auf langen Reisen, im Zug, in anderen Ländern, in der Nacht und im Wald. Bis zu einem Punkt; und dann hatte ich das Gebilde lange genug gehütet, dass es- bevor ich es versah- Realität geworden war.</p>
<p>Aus einem Gedanken wurde Form. Was für ein Wunder. Ich empfinde es als eine grosse Gnade, dass meine Eltern diesem traumtanzende Wirken in mir tatsächlich unterstützend Raum gaben, ohne es in Frage zu stellen. Was für ein Geschenk.</p>
<p>So woben sich durch die 40 Jahre meines Lebens Gedankenform um Gedankenform hin zu neuen Wegen, neuen Orten und Visionen und manchmal bedarf es einer unermesslichen Geduld, bis sich ein nächstes Bild, eine nächste Form in aller Ruhe zeigen will. Dann aber, blitzschnell zu handeln- und dem Augenblick nicht zu verpassen, es in die Form zu giessen, lässt mich manchmal vermeintlich „impulsiv- oder radikal“ handeln. Die lange innere Reifezeit bevor es zu dieser Handlung kam- kann man nur Ahnen.</p>
<p>So blicke ich heute auf ein Wunder von Leben, in dem sich so vieles manifestieren durfte, von dem der herkömmliche gewohnheitsbedingte Lauf keine Vorstellung hätte haben können. Manchmal scheint es mir deshalb so, als wären in meinem Leben nicht als Eines, sondern als viele Leben verpackt, die alle parallel oder zumindest über das Sprengen gewisser zeitlicher Gesetzmässigkeiten hinaus eine unfassbare Fülle von Möglichkeiten gebracht haben.</p>
<p>Und ich kann, an dieser Stelle nur dankbar sein.</p>
<p>Dankbar, dass ich durch den Stoff meines Seins hindurch immer neu erleben darf,</p>
<p>wie wunder, wirklich- wundergefüllt dieses Leben ist.</p>
<p>Ich liebe es so sehr. Die Vorstellung, eines Tages nicht mehr in dem Prozess dieses schöpferischen Spiels in einer konkreten  und variablen Form beteiligt zu sein erfüllt mich mit grösstem Schmerz. Merkwürdigerweise ist es gerade dieser Schmerz, der so viele Menschen daran hindert, in aller Tiefe in die Manifestation von Leben einzutauchen. Es ist beides in einem Augenblick: Absolute Freiheit und totale Gebundenheit in der Form, welche so tiefe Freude schafft- und gleichzeitig niemals bleibt, sich stetig wandelt- immer wieder Tod bedeutet. Immer neues Leben.</p>
<p>In Dankbarkeit und Verbundenheit für Wegstrecken, die wir gemeinsam gebildet, entworfen</p>
<p>und vielleicht auch verworfen haben- in Liebe zu den Menschen, die im Kreise eines neuen Menschenbildes sich die Hände reichen und den Mut und das Vertrauen haben, dass es wirklich möglich ist: Erst wenn ich Lichtes denke, wird die Erde ein Stern! Erst wenn die Erde ein Stern ist, Bin Ich wahrhaftig Mensch.</p>
<p>In Liebe,</p>
<p>Cordula</p>
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		<title>Das dreifache Erwachen und der ethische Imperativ</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 09:39:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cordula</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evolution des Menschseins]]></category>

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		<description><![CDATA[Anthroposophie als schöpferischer Zukunfts-Impuls Cordula: Sebastian, wenn wir im anthroposophischen Kontext von „Erwachen“ sprechen, was meinen wir damit? Sebastian: Erwachen in der Anthroposophie ist ein Erwachen zum Schöpfungswillen. Cordula: Die menschliche Psyche besteht, nach den Psychologen Hal und Sidra Stone und natürlich auch nach C.G. Jung, aus einer Vielfalt von inneren, wie auch von außen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Anthroposophie als schöpferischer Zukunfts-Impuls</h2>
<p><span style="text-decoration: line-through;"> </span></p>
<p><span style="text-decoration: line-through;"> </span></p>
<p><span style="text-decoration: line-through;"> </span></p>
<p><strong>Cordula: </strong>Sebastian, wenn wir im anthroposophischen Kontext von „Erwachen“ sprechen, was meinen wir damit?</p>
<p><strong>Sebastian</strong>: Erwachen in der Anthroposophie ist ein<strong> Erwachen zum Schöpfungswillen.</strong></p>
<p><strong>Cordula</strong>: Die menschliche Psyche besteht, nach den Psychologen  Hal und Sidra Stone und natürlich auch nach C.G. Jung, aus einer  Vielfalt von inneren, wie auch von außen wirksamen Energiekomplexen,  welche die Stones als Teilselbste oder Wesensanteile benannten.  In der  anthroposophischen Lebenskunde finden wir den Begriff der „Wesenheiten“  wieder&#8230;.</p>
<p><strong>Sebastian</strong>: &#8230;und in den religiösen Traditionen sind diese Stimmen des Bewussteins wunderschöne oder auch Furcht erregende Götter&#8230;</p>
<p><strong>Cordula: </strong>&#8230;ja. Wie die Götter sind diese „Teilselbste“  autonom und oft gegensätzlich. Sie übernehmen das Ruder unserer Psyche.  Entsprechend unseres persönlichen Wertsystems fühlen, handeln und  treffen sie Entscheidungen. Für die meisten Menschen ist dies der  gewohnte Lebenszustand und entspricht unserem Alltags- Ich, dem Ego. Die  Stones entwickelten als psycho-spirituelle Lehrer die Technik des   Voice-Dialog, welche es möglich macht, diese Teilaspekte direkt  anzusprechen und durch Energieresonanz im physischen Raum sicht- und  hörbar  werden zu lassen. Somit wird ihre Botschaft und Prägung in aller  Klarheit für uns erfahrbar. Wir schaffen mit dieser Erfahrung eine  innere Distanz, welche Raum zur Reflektion ermöglicht. Diesen Aspekt  würde ich als spirituelle Lehrerin mit einem ersten Ausdruck von „<strong>Erwachen“</strong> bezeichnen, welcher auch  traditionsübergreifend Gültigkeit haben kann  und sicher auch in der Anthroposophie einen zentralen Stellenwert hat.  In anderen spirituellen Ausrichtungen spricht man dabei auch von  Consioussness: umfassendes Bewusstsein, für die eigenen verdrängten  Anteile und gleichzeitig jenes, welches darüber hinaus gehen kann. Dies  beinhaltet der Status des stillen Zeugens, sowie auch der  introspektriven Dimension der Erlösung von eigenen  Persönlichkeitsanteilen. Erwachen bedeutet ja nicht, zugleich, dass wir  deshalb bessere oder ethisch weiter entwickelte Menschen wären, sondern  lediglich, dass ein Licht aus einer höheren Bewusstseinsstufe mich in  einer transzendierenden Art und Weise berührt hat, sowie es z.B. der  Guru mit seinem schüler vollzieht. Aber werden wir deshalb schon bessere  Menschen- für eine bessere Welt?</p>
<p><strong> Sebastian:</strong> In der Anthroposophie finden wir etwas ganz  ähnliches. Was Du als Teilselbste beschreibst,  machte Steiner in den  Mysteriendramen sichtbar. Es ging Steiner nie allein um „das Böse“,  sondern immer auch darum, dass dies innere Kräfte sind, die wir als  Menschen nutzen können. Es sind Kräfte in unserer Persönlichkeit – und  sie gehören nicht ausgetrieben, sondern verwandelt, durch das Licht des  Bewusstseins und die Wärme der Liebe, in jedem Individuum .</p>
<p><strong>Cordula</strong>: In den Seminaren, die wir anbieten, gehen wir deshalb  direkt und ohne Umschweife auf die persönlichen Fragen, auf  Unklarheiten oder Knoten im Einzelnen zu. Wir halten dabei aber immer  gleichzeitig den Raum geöffnet, der jenseits des Individuellen eine  Entwicklung über die eigenen Gefühle, Meinungen und Gedanken hinaus  möglich macht.</p>
<p>Wenn das Individuum an dieser Stelle aus seinem eigenen  psychologisierten Innenraum heraus tritt, um mit einem Mitmenschen, oder  aber der Natur, oft zum ersten Mal, einen Kontakt aus echtem Interesse  am Anderen herzustellen, erlebe ich oft die Qualität des <strong>zweiten Erwachens.<br />
</strong></p>
<p><strong> Sebastian:</strong> Erwachen für den einen und ungeteilten Geist, das  ist bei Rudolf Steiner immer ein Erwachen am und durch den anderen  Menschen. Erwachen alleine für sich hat da gar keinen Wert. Erwachen ist  immer auch ein Sakrament der Begegnung. Im Erwachen ist der Andere dann  nicht getrennt und nichts anderes mehr. Er ist Ich.</p>
<p><strong>Cordula: </strong>Das ist ein tief berührender Augenblick, weil er  Ausdruck der zutiefst grundlegenden Verbundenheit und Nicht-Getrenntheit  aller Wesen und alles Lebens ist. Ich glaube, dass dieser Aspekt uns  innerhalb der Anthroposophie ganz stark gegenüber  anderen spirituellen  Strömungen unterscheidet.</p>
<p><strong>Sebastian</strong>: Ja. Als Anthroposoph berühre ich das göttliche  Antlitz auch in der traditionellen Hinwendung zu einem unsichtbaren,  geistigen Wesen. Aber am meisten bin ich da Anthroposoph, wo ich den  Gottesdienst als Erdendienst erlebe. Als Menschenweihehandlung. In  diesem Sinne versteht Steiner übrigens auch Reinkarnation: Eine  andauernde und nie endende Liebeserklärung des einen und ungetrennten  Geistes an die Erde – geboren in zahllosen einzigartigen Menschen. Jede  Geburt eines Menschen, ist ein „Ja“ auf die Frage der Erde: „Liebst Du  mich“.</p>
<p><strong>Cordula</strong>: Die Haltung „Für diese Erde“ umfasst meine Person und  geht gleichzeitig über sie hinaus.  Damit treffen wir wieder auf einen  zutiefst anthroposophischen Impuls, indem wir eine subjektive  Bezogenheit innerhalb unserer Persönlichkeit in einen Gesamtprozess  jenseits der seelischen Komponenten stellen, dann aber, über unsere  individuelle Ich-Kraft, dies dem Wohl einer Gemeinschaft, einer Ehe oder  einer Partnerschaft zugute kommen lassen.</p>
<p><strong>Sebastian</strong>: Oder um es mit Steiner zu sagen: „In einem sozialen  Zusammenleben muss der Antrieb zur Arbeit niemals in der eigenen  Persönlichkeit des Menschen liegen, sondern einzig und allein in der  Hingabe für das Ganze. Wirklicher sozialer Fortschritt ist nur möglich,  wenn ich dasjenige, was ich erarbeite, im Dienste der Gesamtheit tue,  und wenn die Gesamtheit mir selbst dasjenige wiedergibt, was ich nötig  habe.“</p>
<p><strong>Cordula</strong>: In den Gruppenprozessen in unserer Arbeit erfährt der  Teilnehmer etwas, was über seine persönliche Geschichte und  Egoperspektive hinausgeht – und doch mit ihm zu tun hat. Indem man sich  stellvertretend und auch neu repräsentierend in ein globales Feld  hineinstellt, erwachen neue Perspektiven der Versöhnung, der Klärung und  Begegnung, welche den Raum meiner nur individuellen Wahrnehmungen  überschreitet. Man könnte das auch mit dem ethischen Imperativ  beschreiben: Erwachen für sich selbst, hat immer noch eine starke  Egobezogenheit. Wie ich mich für dieses Erwachen aber zur Verfügung  stelle- und wie weit ich bereit bin, dafür, an meiner Persönlichkeit und  an meinen festgefahrenen einschränkenden Tendenzen zu arbeiten,  entscheidet, in wie fern mein erstes Erwachen überhaupt einen Sinn  erfährt für die Welt.</p>
<p>Somit ist die Gruppe selbst sozusagen schon das Gefäß, welches den  Egoaspekt sprengt. Ein Mensch, der sich an dieser Stelle nicht in einen  Wir- Prozess hineinstellen kann, wird die Gruppe oder die Gemeinschaft  längerfristig verlassen.  Die Gruppe selbst als lebendiges Gebilde weist  stark auf diesen Trieb der Absonderung und inneren Verhärtung hin. Das  kann schmerzvoll sein.</p>
<p><strong>Sebastian</strong>: Es kann sehr schmerzhaft sein, wenn man feststellt,  das meine eigene hoch gezüchtete individuelle Geschichte gar nicht so  individuell ist – und es kann gleichzeitig heilsam sein, wenn ich  erlebe, dass mein innerster Schmerz, der mich nachts um halb drei  überfallt, auch andere Menschen überfällt.</p>
<p><strong>Cordula</strong>: Wir laden dazu ein, bedingungslos und jenseits der  persönlichen Geschichte zu fühlen, wie der Mensch willentlich und  gleichzeitig empfangend in sich selbst das Potential der  Schöpfungsgeschichte erfahrbaren  kann. Dies beinhaltet den <strong>dritten Augenblick  des Erwachens</strong>,  wo wir uns fragen, ob und wie wir dem Evolutionsimpuls selbst dienen  wollen – ob wir den universellen Schöpfungswillen als unseren eigensten  Impuls fühlen können und unser bewusstes Ich dieser Kraft zur Verfügung  stellen wollen. Ich möchte an dieser Stelle den Aspekt des Willens  betonen.</p>
<p><strong>Sebastian</strong>: &#8230;dieses „göttliche Walten in allem was ist: Im Weltenall, im Seelengrund,“ wie ich in der Waldorfschule lernen durfte.</p>
<p><strong>Cordula</strong>: In direkten Erfahrungsräumen  begegnen wir uns dabei  in einer Intimität und Tiefe, wo neben Phasen der Stille und Meditation  individuelle Konzepte einer in sich begrenzten Persönlichkeit mit  sofortiger Wirkung gesprengt werden und ein neuer Wille zur ganz  konkreten nächsten Handlung – als Urimpuls der Liebe –  fühlbar wird.</p>
<p><strong>Sebastian</strong>: Und in der anthroposophischen Meditation erfahren  wir die Ungetrenntheit von diesem Schöpfungswillen. Wir dienen nämlich  im höchsten Sinne uns selbst! Dem, was Steiner das Urselbst nennt:  „Urselbst, von dem alles ausgegangen, Urselbst, zu dem alles  zurückgekehrt, Urselbst, das in mir lebt. Zu Dir strebe ich hin.“</p>
<p><strong>Cordula</strong>: Wir fragen dabei als tiefste anthroposophische  Bewusstseinsfrage: Wie kannst Du, mit deiner ganzen persönlichen  Eigenart, dem Impuls des sich fortwährend in Entwicklung befindenden  Universums hineinstellen, anstatt Dich in einem engen Käfig von  Selbst-Projektion in dem Gefallen Deines Egos festzuhalten, welches jede  Öffnung und Weiterentwicklung scheut? Ganz aktuell dürfen wir dann im  Grunde auch nicht mehr danach fragen, zum Urselbst hinzustreben, sondern  selbst zum Impuls zu werden, welcher das Urselbst handlungsfähig in die  Welt, in die Zukunft hinein verkörpert.</p>
<p><strong>Sebastian</strong>: Das ist die Stelle, wo das Buch „Wie erlangt man  Erkenntnisse höherer Welten“ endet. Es ist der Schritt über die  Schwelle. Ich werde da die Frage beantworten müssen: „Bist Du bereit die  Verantwortung für all Dein Tun, Denken und Fühlen selbst zu  übernehmen?“</p>
<p><strong>Cordula</strong>: Vollumfänglich, als wärst du der Schöpfer selbst, der  mit jedem Gedanken und Fühlen und Wollen das manifestiert, was Gott in  diesem Augenblick als höchstes Potential innerhalb seines &#8221;  Menschgewordenseins&#8221; sein kann. An dieser Stelle verwnadelt sich das  dritte Erwachen in das, was wir im modernen Kontex &#8220;Erleuchtung&#8221; nennen  würden. Der ethische Imperativ wird in der höchst möglichen Form in der  zutiefst menschlichen Möglichkeit verwirklicht. Nicht für unser Ego,  sondern weil es der nächste Schritt der Evolution ist.</p>
<p><strong>Sebastian</strong>: Dieser Schritt bedeutet, sich immer da zu öffnen,  wo man sich normalerweise verschließen würde und dabei absolut wach zu  bleiben.</p>
<p><strong>Cordula</strong>: An dieser Stelle greifen die alten selbstverdammenden  und  einengenden Strukturen am stärksten ein und führen dazu, dass Du  dein Leben, Deinen Partner oder auch Deine Lehrer dafür verantwortlich  machen möchtest , dass das Versprechen,  das Du selbst Deiner Seele  gegeben hast, auch halten muss. Du hast die Vollkommenheit Deiner  eigenen Seelennatur für einen Moment gekostet und es liegt jetzt an Dir,  an Deinem ganz persönlichen Versprechen an das unsichtbare Gesicht  Gottes, dass diese Erfahrung eine tragfähige und beständige Kraft in  deinem Leben wird. Es ist Deine Entscheidung. Oder wie der spirituelle  Lehrer Andrew Cohen sagt: Die Intensität deiner Sehnsucht nach Erwachen  ist die Kraft, welche das Erwachen möglich macht.</p>
<p><strong>Sebastian</strong>: Es ist ein Thriller! Niemand anderer wird diesen  Schritt für Dich vollziehen, außer  Du selbst. Es ist der Sprung vom Ego  in ein bewusstes Ich. Du wirst, wenn Du gesprungen bist, dieselben  Gefühle wahrnehmen, ähnlichen Schwierigkeiten begegnen, dieselben Dinge  und Menschen lieben – aber alles wird, wenn Du dich wahrhaftig  hingegeben hast, eine unterschwellige Strömung haben. Du wirst dabei  dein Leben von  der grundlegendsten bis zur bedeutsamsten Ebene  fortsetzen. Aber niemals mehr die Verbindung zu der Kraft verlieren,  welche nun durch Deine Venen und Träume zieht.</p>
<p><strong>Cordula</strong>: Du wirst das Gefäß, durch das sich die unsichtbare  kosmische Intelligenz selbst manifestiert. Und manchmal wirst Du es  bereuen, dass Du Ja gesagt hast und Dich nach einem Leben zurücksehnen,  in dem Du Dich nicht vor Dir selbst für deine Schläfrigkeit und  Unachtsamkeit entschuldigen musst. Was sich geändert hat, ist die  Tatsache dass Du eines Tages unterscheiden wirst, wem Du dienst.</p>
<p>Zu den Autoren:</p>
<p>Sebastian  Gronbach ist Buchautor, Publizist, Redakteur der  Zeitschrift info3 –Anthroposophie im Dialog und spiritueller Lehrer und  Aktivist. Nach vielen Jahren anthroposophischer Lebenspraxis will der  Steiner-Schüler heute ebenfalls die modernen Inspirationen u.a. von Ken  Wilber, Andrew Cohen oder David Deida in seine spirituelle Lebenspraxis  integrieren. <a href="http://www.sebastian-gronbach.de/">www.sebastian-gronbach.de</a></p>
<p>Als psycho-spirituelle Lehrerin vermittelt Cordula Mears-Frei die  faszinierende Vielfalt der inneren Teilpersönlichkeiten.. Sie ist  Autorin des Buchesüber  „Alchemie der Seele“ und freie Autorin.</p>
<p>www.praxis-integrationsarbeit.de</p>
<p>Kommende Seminare:</p>
<p>http://www.praxis-integrationsarbeit.de/jahresprogramm-2012-menschsein-im-wandel/</p>
<hr size="1" />
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		<title>Voice Dialogue Düsseldorf</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 11:12:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cordula</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evolution des Menschseins]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Voice Dialogue Freunde, ab Samstag, den 5. November 2011 biete ich eine kontinuierliche Voice Dialogue Übungsgruppe in Düsseldorf an. Sie wird an jedem ersten Samstag eines Monats von 10 bis 18:00 Uhr stattfinden und ist für jeden offen, der einige Einzelsitzungen in der Methode bekommen hat. Ich habe Voice Dialogue direkt bei den Begründern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Voice Dialogue Freunde,</p>
<p>ab Samstag, den 5. November 2011 biete ich eine kontinuierliche Voice Dialogue Übungsgruppe in Düsseldorf an. Sie wird an jedem ersten Samstag eines Monats von 10 bis 18:00 Uhr stattfinden und ist für jeden offen, der einige Einzelsitzungen in der Methode bekommen hat.</p>
<p>Ich habe Voice Dialogue direkt bei den Begründern Drs. Hal und Sidra Stone gelernt und arbeite ganz auf ihrer Linie. Weitere Einflüsse sind Robert Stamboliev sowie Cordula Mears-Frei, mit der ich in tiefer Übereinstimmung gemeinsam im Team seit einigen Jahren Gruppen auf Voice Dialogue Retreats begleite. In Sitzungen folge ich sensibel und spontan den Impulsen, die unmittelbar aus meiner Wahrnehmung des gegenwärtigen Augenblicks entstehen. Dabei orientiere ich mich ausschließlich an dem ganz persönlichen Prozeß der Klienten und nicht an vorgefertigten Schemata. Wahrnehmung aus einem freien, offenen und kreativen Raum und die Fähigkeit, Menschen ebendort hineinzuführen – dies vermittele ich unter anderem in meiner Übungsgruppe.</p>
<p>Weitere Qualifikationen:<br />
Heilpraktiker für Psychotherapie<br />
Yogalehrer<br />
Tägliche Meditationspraxis seit 30 Jahren</p>
<p>Inhalte der Übungsgruppe:<br />
- Austausch von Sitzungen<br />
- Psychologie der Selbste und des Bewußten Ich<br />
- Psychologie der Beziehungen aus Voice Dialogue Sicht<br />
- Grundprinzipien der Voice Dialogue Begleitung<br />
- Schulung der energetischen Wahrnehmung<br />
- Arbeit mit Archetypen und anderen transpersonalen Aspekten<br />
- Träume</p>
<p>Die nächsten Termine:<br />
5.11.2011; 3.12.2011; 7.1.2012; 4.2.2012; 3.3.2011; 7.4.2011</p>
<p>Gerne möchte ich hier auch schon jetzt auf das mit Cordula Mears-Frei gemeinsam geleitete Voice Dialogue Retreat im Südschwarzwald im kommenden April hinweisen. Anmeldungen dazu  nehme ich gerne entgegen.</p>
<p>Ort: Friedrichstr. 108, 40217 Düsseldorf</p>
<p>Kontakt:  Email: thomas.kunzfeld@gmx.net<br />
Tel.:     0211 99543258</p>
<p>Kosten: 80 € pro Termin</p>
<p>Ich bitte um verbindliche Anmeldung und Überweisung der Teilnahmegebühr auf mein Konto:<br />
Thomas Kunzfeld<br />
Postbank Essen<br />
Kontonummer 66409343<br />
Bankleitzahl    360 100 43</p>
<p>Herzlich<br />
Thomas Kunzfeld</p>
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		<title>Jahresprogramm 2012 &#8220;Menschsein im Wandel&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 08:55:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cordula</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evolution des Menschseins]]></category>
		<category><![CDATA[Im Dialog mit Pferden]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Wenn die Herzen beginnen Gedanken zu fühlen&#8221; 2012 : Perspektiven zu einem besonderen Jahr Für dies besondere Jahr möchten wir Sie ganz herzlich zu einer besonderen Reihe von Veranstaltungen einladen, welche an vielen kraftvollen Orten dieser Erde dem Erwachen der Bewusstseinsseele Ausdruck schenken möchte, zum Wohle aller Wesen. Wir freuen uns, mit Ihnen in Stille [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em> &#8220;Wenn die Herzen beginnen Gedanken zu fühlen&#8221;</em></p>
<p><strong>2012 : Perspektiven zu einem besonderen Jahr<br />
</strong></p>
<p>Für dies besondere Jahr möchten wir Sie ganz herzlich zu einer   besonderen Reihe von Veranstaltungen einladen, welche an vielen   kraftvollen Orten dieser Erde <em>dem Erwachen der Bewusstseinsseele</em> Ausdruck schenken möchte, zum Wohle aller Wesen.</p>
<p>Wir freuen uns, mit Ihnen in Stille und Meditation, Lebendigkeit und   Bewegung, Austausch und Nähe- aber auch im Einklang mit der lebendigen   Natur, den Tieren, sowie auch unserer Kinder, die Fülle der Welt und  die  ewig non-duale Stille im Geist zu feiern. Den inneren und äusseren   Veränderungen, welche <em>wir in dem Erwachen unserer Herzenskräfte durch   Bewusstheit</em> unterworfen sind, begegenen wir mit einer Vielzahl von   therapeutisch- spirituellen Methoden, welche alte Muster und   körperliche-wie auch psychische Blockaden auflösen können.</p>
<p>Vorausschau auf unsere Angebote:</p>
<p><strong>Neujahrsretreat/Global Meditation worldwide: </strong></p>
<p><em>Global awakening: </em>Meditation, Einkehr, Begegnung, Kraft der Vision</p>
<p><strong>Mann/Frau sein und Darüberhinaus/ 10-.3.2012 in Berlin </strong></p>
<p>Mit Cordula Mears-Frei und Sebastian Gronbach, Anmeldung und Anfragen bei Guido Berkholz:guido.berkholz@web.de</p>
<p>Kosten: 80.- bis 180.- Euro je nach Pauschale (mit/ohne Essen, Jugendtarif, Partnertarif)</p>
<p><strong>Voice Dialogue Fortbildungs- und Trainingsgruppe/April 13.-15.4. Südschwarzwald/Haus Sonne : </strong><em>(ausgebucht</em><strong>)<br />
</strong></p>
<p><em>Voice Dialogue Intensive all Levels mit Cordula Mears-Frei und Thomas Kunzfeld<br />
</em></p>
<p>Anmeldung: mearsfrei@aol.com</p>
<p><strong>Im Dialog mit Delfinen 29.5.-6.6.2012 in Kroatien</strong></p>
<p>Voice Dialogue, Körper- und feinenergetische Arbeit an Land und im Wasser mit Cordula Mears-Frei, Sonja Beer und staff. Infos und Anmeldung: Hilmar Kohler hilmar.kohler@gmx.de</p>
<h3><strong>Menschsein im Wandel- Befreiung, Wachstum und die Liebe zu allen Wesen.</strong></h3>
<p><strong> </strong>In der Villa Unspunnen/Interlaken 29.6.-1.7..2012<strong><br />
</strong></p>
<p><em>“..Wir  hören auf unser Leben hier und da zu beleuchten.   Stattdessen   stellen  wir unser Leben ins Licht. Und wir  beginnen mit    Mann und   Frau – andere stellen die Wirtschaft, die Ökologie oder die    Politik in   das Licht und die Wärme des Erwachens. Wir stellen Mann   und  Frau in   dieses Licht. Wir nehmen alle unsere Verstrickungen in   die Hand  und   bringen sie an diesen Ort des Beginns ..&#8221;<br />
</em></p>
<p>Mit Cordula Mears-Frei und Sebastian Gronbach, Anmeldung, Information und Kosten: www.villaunspunnen.ch</p>
<p><strong>Pfingstretreat<br />
</strong></p>
<p>In Stille und Natur in den Bergen mit geführtem Wandern/Österreich mit Sebastian Gronbach www.sebastiangronbach.de</p>
<p><strong>7.-8.7.2012/ Pferde als Lehrmeister, Hof Zahrte:</strong> Präsenz und Authentizität entwickeln im Dialog mit Pferden.</p>
<p>Kosten: 240.- Euro (plus 8.-Euro Essensbeitrag und/oder 30.-Euro Übernachtungspauschale direkt an Hof Zahrte)</p>
<p>Mit Myriam Zahrte, Adrian Wagner (TaiChi) und Cordula Mears-Frei www.hof-zahrte.de</p>
<p><strong>Internationale Sommerakademie &#8220;Evolution of Mankind &#8220;- Schweibenalp Schweiz vom 10.-16.8. 2012:<br />
</strong></p>
<p><em>Mit   Thomas Kunzfeld, Sonja Beer, Friedemann Wieland u.v. a. Leitung:Cordula Mears-Frei und Sebastian Gronbach<br />
</em></p>
<p>Anmeldung und Information : www.sommerakademie.menschenklang.com</p>
<p><strong>Im Dialog mit Pferden 15-16.9.2012</strong> auf Hof Zahrte www.hof-zahrte.de Mit Cordula Mears-Frei, Myriam Zahrte und Adrian Wagner.</p>
<p>Kosten: 140.- Euro</p>
<p><strong>Herbstakademie Frankfurt 19.-21.10.2012</strong> Mit Enlightend Next , DIAS und www.info3.de</p>
<p><strong>6.-9.9.2012 International Seniors Voice Dialogue Teachers Convergence in Paris</strong></p>
<p><strong>7.-9. Dezember 2012, Villa Unspunnen/Interlaken:</strong></p>
<p><em>Das Erwachen einer neuen Menschlichkeit; Sein in absoluter Stille   und totaler Verbundenheit im Raum der Stille von Annette Kaiser, Villa   Unspunnen</em></p>
<p>Mit Cordula Mears-Frei und Sebastian Gronbach</p>
<p>Bitte beachten Sie für dieses Retreat unsere speziellen Jugendtarife: www.villaunspunnen.ch<em><br />
</em></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Unsere Dozenten und Freunde, welche dieses Jahr begleiten: Sonja   Beer, Friedemann Wieland, Ana Barner, Thomas Kunzfeld, Patricia Bailer, Tanja Nie, Klaus Wolff, Sebastian Gronbach,   Robin Becker,John Kent, Chris Nunan, Iris Koppelent und ein Team von Herzensschülern, die nach tiefer   eigenen Prozesserfahrung begleitend und unterstützend ihre Fähigkeiten   und Präsenz weitergeben.</p>
<p>Mein persönlicher tiefster Dank geht an Chris Barrington und Hal und Sidra Stone.</p>
<p>Wir arbeiten mit Werkzeugen aus Spiral Dynamics, Voice Dialogue,   integraler Ökologie, anthroposophischer Menschenkunde, Meditation aus   verschiedenen Traditionen, Yoga, Tai Chi, Sufi-Healing,  Körper- und   Bewegungsarbeit und haben uns zum Ziel gesetzt, aus der Vielfalt dieser   Aspekte die darin zugrundeliegende Einheit aller Strömungen in diesem   besonderen Jahr erfahrbar zu machen.</p>
<p>Künstlerische Prozesse werden in diesem Jahr als Schwerpunkt durch unsere Kunsttherapeuten und kunstschaffenden Begleiter/innen durchgehen angeboten.</p>
<p>Wir respektieren und verbinden uns dabei grundlegend mit der Lehrer   Andrew Cohens und von Ken Wilber, einer lebendigen Anthroposophie, sowie   Aspekten aus der Arbeit von David Deida, Diane Richardson und Barry   Long. Unsere Veranstaltungsorte haben wir sorgfältig und bewusst als   starke Partner im Bewusstseinsprozess ausgewählt und danken hiermit ganz   besonders Annette Kaiser, dem Team der Schweibenalp und unseren Organisatoren.</p>
<p>Empfehlen möchte ich auch die wunderbare integrative StimmArbeit von <a href="http://www.alavikia.com/index.php/de/romeo-alavi-kia">Romeo Alavi Kia</a> , welche auf tiefer Ebene heilend wirkt und der DruYogaWeg mit <a href="http://www.dr-klaus-wolff.de/druyoga_1.html">Klaus Wolff</a>.</p>
<p>In Schopfheim und regionalen Übungsgruppen werden Elemente der   Retreats vertieft, fortlaufend in einer verbindlichen Form weiter   entwickelt und in einem Fortbildungsmodus auch beruflich interessierten oder tägigen Menschen angeboten.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie fortlaufend unter www.praxis-integrationsarbeit.de</p>
<p>Wenn Sie mitwirken möchten, ihre eigene Arbeit dem Prozess zur   Verfügung stellen möchten oder in unserem Organisationsteam mithelfen   können, freuen wir uns über eine kurze Anfrage via mearsfrei@aol.com</p>
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		</item>
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		<title>Alchemie der Seele/ Das Bewusste Ich</title>
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		<pubDate>Sun, 15 May 2011 20:28:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cordula</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher & Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Evolution des Menschseins]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Person]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bewusste Ich „Er muss sich erheben zu einem rein Menschlichen, das nichts mehr mit seiner besonderen Lage zu tun hat.“ Rudolf Steiner Erkenntnis ist eine Fähigkeit der Seele und keine Sache des intellektuellen Denkens. Durch die vorangegangenen Übungen stärken wir den inneren Menschen, welcher fortwährend in Entwicklung ist. Dieser innere Mensch gleicht einem Herrscher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Das Bewusste Ich<a href="http://www.praxis-integrationsarbeit.de/wp-content/uploads/DSCF3224-3.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1245" title="DSCF3224 (3)" src="http://www.praxis-integrationsarbeit.de/wp-content/uploads/DSCF3224-3-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></h3>
<h3>„Er muss sich erheben zu einem rein Menschlichen, das nichts mehr mit seiner besonderen Lage zu tun hat.“ Rudolf Steiner</h3>
<p>Erkenntnis ist eine Fähigkeit der Seele und keine Sache des intellektuellen Denkens. Durch die vorangegangenen Übungen stärken wir den inneren Menschen, welcher fortwährend in Entwicklung ist. Dieser innere Mensch gleicht einem Herrscher in uns, der Wesentliches von Unwesentliches zu unterscheiden vermag. Je größer der Kraftaufwand, der nötig ist, sich zu sich selbst in ein neues Verhältnis zu setzen, umso bedeutender auch das, was damit erreicht werden kann. Im Gegensatz zum traditionellen Weg des Buddhismus blicken wir also nicht aus einem formlosen Geist auf die Manifestationen als Maya, den Erscheinungen als Illusion, sondern erarbeiten uns selbstaktiv ein bewusstes Verhältnis, welches in der neuen Selbstverantwortlichkeit wurzelt, dass ich bisher durch automatisiertes Denken das erschaffen habe, was sich mir jetzt zeigt.</p>
<p>Das Ausmaß an innerer Wahrheit und rückhaltsloser Aufrichtigkeit, in der ich mir selbst dabei als Fremder gegenüberstehe, bestimmt die weitere Entwicklungsfähigkeit des inneren höheren Menschen, welcher auch als Buddhanatur bezeichnet werden könnte. Dieser höhere Mensch tritt jetzt  nicht nur in ein Verhältnis zu dem rein Individuell-Persönlichen, sondern schafft Bewusstheit dafür, wie das Individuum in ein evolutionäres, allgemein-menschliches Kollektiv eingebunden ist. Indem der Mensch seine eigenen überpersönlichen Wesensanteile in einem neuen Verhältnis zu sich erlebt, kann er fühlen, wie er einer Welt zugehörig ist, die weit über sein verstandesgemäß geprägtes Selbstverständnis einer abgespaltenen und isolierten Individualität hinauswächst. Unsere herkömmlichen Sinne, mit denen wir bislang uns selbst und die Welt erfahren haben, verwandeln sich zu Instrumenten, welche den lebendigen Geist in allem hören und sehen lernen. Wir können dabei in einem lebendigen Gefühl das lieben lernen, was aus dem Geist, der alles bewegt, zu uns hineinströmt.</p>
<h3>Übung:</h3>
<p>In einem Augenblick der inneren Ruhe pflege ich die Stille, welche meine Seele empfänglich macht. In dieser Stille unterscheide ich zwischen den fortlaufenden Gedanken und Impulsen, die meinen Innenraum bevölkern und der „Unschuld des Geistes“, die in noch ungeformter Weise spürbar wird. Ich öffne meine inneren Augen und Ohren, die meine Aufmerksamkeit auf eine Ebene des Geistes lenken, die ich in den geformten Bildern meiner Alltagswelt sonst nicht wahrnehme.  Ich spüre dabei, wie meine Gedanken und Gefühle sich in lebendige Wesenheiten verwandeln, die als Licht und Schatten in Erscheinung treten. Ich beobachte die Wirksamkeit und das Wesenhafte dieser Erscheinungen und beobachte weiter, wie sie überall in  der Welt gleichermaßen wirksam werden und sind. Ich erkenne mich wieder in einer Menschheit, die totes Leben aufrechterhält, indem sie sich mit dem identifiziert, was aus seelenlosem Denken manifest wurde als irdische Materie. Ich sehe die Starrheit und Knochenstruktur dieses Denkens und fühle gleichzeitig dahinter die Beweglichkeit und reale Lebendigkeit des reinen Geistes.</p>
<p>Für dieses Bild mag die Vorstellung hilfreich sein, zwischen Erde und Welt gedanklich zu unterscheiden. Wo treffe ich überall auf Qualitäten der lebendigen Erde – wo bin ich gebunden in der Wirksamkeit der geschaffenen Welt? Was ist mein persönliches Verhältnis zu dem einen, was zu dem anderen?</p>
<p>Jetzt wird erfahrbar, dass der moderne Weg geistiger Schulung kein solcher ist, der das Ich in sich verschließen oder für sich entwickeln möchte. In der „Psychologie der Selbste“ wird offenbar, aus welchen inneren Teilaspekten mein Selbst eine selbstbezogene Motivation aufrechterhalten möchte, die bildhaft vielleicht auch einem spirituellen Streben nach Erleuchtung nahe kommen kann, dieses aber immer noch auf der Ebene eines ichbezogenen Interesses versucht. Dieses Streben birgt die Gefahr einer Einseitigkeit in sich, die andere oder mir noch fremde Aspekte des Menschseins ausgrenzen kann.</p>
<p>Auf dem Weg  einer lebendigen Seelenmetamorphose erfährt der Mensch dagegen in der Stille der Meditation, wie alles, was er an sich arbeitet, in einem Zusammenhang steht mit den großen Weltzusammenhängen. Was er arbeitet und leidet, das arbeitet er für einen größeren Zusammenhang als sein eingeschlossenes, verhärtetes Ich.</p>
<p>Mit der Hingabe zur Demut öffne ich meine Seele für Zusammenhänge, die mich in Bezug setzen zu einer ganzen Menschheitsentwicklung. In der willentlichen Arbeit an meinem Seelenraum schaffe ich Organe der Erkenntnis, welche mich die Wirksamkeit des Geistigen hinter der Form in der Materie spüren lassen. In der Liebe zu dem beweglichen und ungeformten Geist entstehen in mir Mut und Liebe zu einer inneren Arbeit, die mein höheres Selbst zum Erwachen bringt. Dieses höhere Selbst, das nun „Bewusste Ich“ wird so Herrscher über die Art und Weise, wie ich äußere Eindrücke und innere Konditioniertheiten auf meine Seele einwirken lasse. In der Wärme meines Herzens verwandle ich mich durch Bewusstseinskraft und durchdringe dadurch auch die Welt und alles, was meine Gedanken und Gefühle erschaffen haben.</p>
<p>Ich nehme mich wahr als formloser Geist und blicke gleichzeitig auf alles, was dieser Geist geschaffen hat.</p>
<p>Bin ich willens, dem zu begegnen, was mich als ewiger, unzerstörbarer Wesenskern führt und nicht durch meine individuelle Geburt und Tod begrenzt sein kann?</p>
<p>Was hindert mich daran, mich in dieser Weise mit der Welt zu verbinden? Welche Gegenkraft möchte mich in Abgrenzung und Isoliertheit als Individuum definieren?</p>
<p>Aus &#8220;<a href="http://www.praxis-integrationsarbeit.de/alchemie-der-seele-buchbesprechung-von-janos-darvas/">Alchemie der Seele</a>&#8220;, Cordula Mears-Frei, erschienen im Info 3 Verlag</p>
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		<title>Auf der anderen Seite der Freiheit</title>
		<link>http://www.praxis-integrationsarbeit.de/auf-der-anderen-seite-der-freiheit/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Apr 2011 17:07:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cordula</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evolution des Menschseins]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8221; Auf der anderen Seite der Freiheit lauert immer das Entsetzen. Jeder, der nach wahrer Freiheit sucht und daran interessiert ist, sie zu finden, kann von Angst geplagt werden. Denn wenn Du sagst: &#8220;Ich suche die Freiheit&#8221;, bedeutet dies, dass du das suchst, was keine Grenzen hat. Wenn du in die Grenzenlosigkeit dessen schaust, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8221; Auf der anderen Seite der Freiheit lauert immer das Entsetzen. Jeder, der nach wahrer Freiheit sucht und daran interessiert ist, sie zu finden, kann von Angst geplagt werden. Denn wenn Du sagst: &#8220;Ich suche die Freiheit&#8221;, bedeutet dies, dass du das suchst, was keine Grenzen hat. Wenn du in die Grenzenlosigkeit dessen schaust, was weder Anfang noch Ende hat, wirst du möglicherweise von grosser Angst heimgesucht werden. Für das endliche Ego kann das, was unendlich ist, nur zutiefst beängstigend sein.</em></p>
<p><em>Wenn du es wagst, alle Barrieren abzureissen, wird Angst hereinbrechen und versuchen, dich am Erfolg zu hindern. Wenn alle Vorstellungen erschüttert werden, besteht die Möglichkeit, dass du über sie hinausschreiten kannst,und da, wo keine Vorstellung von Begrenztheit mehr bestehen, kann das Ego nicht existieren.</em></p>
<p><em>Schon ein flüchtiger Einblick in diese Möglichkeit ist für viele sehr erschreckend.&#8221; (Andrew Cohen, Erleuchtung ist ein Geheimnis)</em></p>
<p><em><a href="http://www.praxis-integrationsarbeit.de/wp-content/uploads/DSCF2632-2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1250" title="DSCF2632 (2)" src="http://www.praxis-integrationsarbeit.de/wp-content/uploads/DSCF2632-2-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><br />
</em></p>
<p>Wie viele Teilselbste von uns suchen- und fürchten diese Erfahrung? Was alles gälte es loszulassen, würden wir uns der Flamme der bedingungslosen Freiheit stellen? Kein Teilselbst in uns hat die Macht, uns in dieses Feuer zu stellen. Egal wie viele Techniken, Methoden oder spirituelle Pfade wir gehen- immer noch ist es ein Teil in uns, der etwas bestimmtes will: Mehr Spiritualität, weniger Leben, mehr Intensität, weniger Verantwortung, mehr Liebe, weniger Leid. Solange wir getrieben sind von dem Motivationen unserer Ego-Ebene, ziehen und treiben uns Teilselbste voran, um dieses Feuer zu suchen, schrecken dann aber zurück, weil die Gewissheit uns entgegenspringt, dass nichts von dem bleiben wird, wenn wir wirklich brennen. In den Augen des Egos gleicht dies tatsächlich einem Tod und in der psychotherapeutischen Tradition wird zu guter Recht gerade dieser Schritt der Vernichtung verhindert, da ein &#8220;wesenloser Mensch&#8221; gleich einem psychotischen Zustand fremdbestimmt und willenlos geworden ist.</p>
<p>Und dennoch, bleibt der Hunger nach der Freiheit und treibt uns weiter voran. In dem Prozess einer Entwicklung von Bewusstheit werden wir selbst zum Zeugen, der unseren inneren Anteilen in diesem Sterben und Drängen gegenübersteht.</p>
<p>Ich fühle Schmerz, ich bin verletzt- statt mich in dieses Feuer hinein zu verlieren, fühle ich den ganzen Schmerz, aber beobachte mich genau in diesem Erleben. Ich beginne somit mich selbst als Zeuge in all meinen Handlungen und Emotionen in meinem eigenen So-sein zu erfahren. Da ist Schmerz; ich bin es- aber ich bin es nicht. Der Schmerz ist in mir. Ich werde zum stillen Gefäss für diesen Schmerz. Ich meditiere ihn nicht weg, aber ich erlaube meinem Gewahrsein, dem Schmerz bin in alle Tiefe auf die Spur zu kommen.</p>
<p>Dieser Augenblick ist Freiheit und Tod in einem. Ich verzichte darauf, den Schmerz mir eigen zu machen. Ich verzichte darauf, ihn einzuordnen, etwas mit ihm zu tun, ich erlaube keiner Handlung aus diesem Schmerz in Aktion zu treten. Ich atme den Schmerz.</p>
<p>An dieser Stelle spüren wir sehr genau, wie unser Ego das nicht will. Es möchte Berechtigung, für die eigene Verletzung, es sucht einen Schuldigen, eine Ursache, es möchte handeln, es will mit dem Schmerz seine Identität erhalten. Unser Ego erschrickt- und entspannt sich auf wundersame Weise, wenn wir stattdessen dem Schmerz sein So-Sein gewähren, uns aber still und gelassen gleichzeitig des Ortes bewusst sind, der nie verletzt werden konnte. Das ist die Geburtsstelle von Freiheit; eine Wolke zieht auf, am Himmel unseres Gewahrseins, wir beobachten ihre Entstehung, ihren Verlauf, sind gleichzeitig auch der Himmel, die weite des kosmischen Grenzenlosigkeit, in welcher die Wolke sich zeigt.</p>
<p>Ich bin in Stille und höre ein Geräusch. Sofort ordnet unser Ego dieses Geräusch ein, gibt ihm einen Namen, fordert nach Reaktion.</p>
<p>Ich bin die Stille und höre alle Geräusche und lasse sie durch mich hindurch ziehen, atmend, ohne ihnen einen Namen oder eine Bedeutung zu geben. Was geschieht? In mir kämpfen Freiheit und Identifikation. Grenzenloses Gewahrsein und persönliches, relatives Eingebundensein in Umstände, die mich bedingen, formen und zur Handlung bringen. Beides ist. Beides gleichzeitig wahrnzunehmen nennen wir in der Tradition der Arbeit mit Voice Dialogue das Erwachen eines Bewussten Ichs, welche die absolute wie auch die relative Ebene in mir zu integrieren weiss. Es entwickelt sich, mit jedem Mal, wo wir dies tun.</p>
<p>Jedes Paar von Gegensätzen, dass sich in meinem Innern zeigt, fordert diese Fähigkeit der bedingungslosen Präsenz. Und fordert gleichsam einen kleinen Tod, indem wir uns weder mit dem Einen, noch mit dem Andern identifizieren.</p>
<p>Stattdessen beginnen wir, uns selber zuzuhören. Wer spricht in mir- und wie gegensätzlich sind diese Anteile?</p>
<p>Ich bin wütend. In der Empfindung von Wut kommt sofort aus der Egoebene die Identifikation hinzu, welche die Wut für sich nimmt und etwas damit tun möchte. Verletzende Handlung ist die Folge. Ich bin Wut und beobachte, wie die Wut im Gefäss meines Gewahrseins ihre Form annimmt, sich ausbreitet und einer eigenen Dynamik folgen möchte. Ich widerstehe der Tendenz, die Wut in meinem persönlichen Gefängnis psychologisch festzuhalten und erfahre stattdessen, wie sie in Vibration und Energie durch meinen Körper kreist. Ich lerne meine Wut kennen. Ich sehe darin etwas, was ich bin, was ich aber auch nicht bin, denn jetzt ist die Wut nicht mehr gefärbt durch meine persönliche Assoziation, sondern wird frei als ewige Kraft, die in jedem anderen Menschen genauso lebt.</p>
<p>Was wird Wut, wenn wir diese Übung bis an ihr Ende verfolgen? Ist diese Wut noch etwas anderes, als Liebe? Was unterscheidet jetzt noch Liebe zu Wut; wenn ich weder Liebe noch Wut personalisiere? Was geschieht mit meinem Impuls der Liebe?</p>
<p>Wir werden plötzlich grenzenlos- das Gefängnis unserer Identifikation mit Etwas weitet sich aus ins Grenzenlose und eine tiefe Stille breitet sich in uns aus. Diese Stille macht uns Angst- gerade noch sehnten wir uns nach dem Feuer der spirituellen Erleuchtung- jetzt droht die ewige Vibration von So-sein uns zu vernichten. Und tatsächlich, vernichtet diese süsse Stille unser persönliches Anhaften an Zustände, Emotionen und Projektionen, durch die sich das Ego sein Eigenleben erschafft. Und am Abgrund der totalen Einsamkeit, wo sich nicht nur unsere gewohnheitsbedingten inneren Anteile still geworden sind, sondern auch im Aussen der Antrieb für Handlung wegfällt, entsteht überraschenderweise etwas ganz eigentümliches: Wir werden gewahr, dass wir absolut Eins und Verbunden sind mit jedem anderen Mensch auf dieser Erde. Nichts trennt uns mehr. Wir ruhen in einem Zustand der bedingungslosen Freiheit in der mein Ich sich am Ich des Andern entzündet. Und wir sind gleichzeitig alles, was es in dieser relativen Welt zu tun und zu sein gilt; wir sind Vater, Mutter, Kind, Schüler, Lehrer, Geliebte und Liebende. Nichts hat sich verändert und alles bleibt wie es war. Nur der Schleier, der sich zwischen mich und den Andern schob, in der Illusion von Trennung, lüftet sich und verschafft Authentizität; ganz sich selbst zu sein- und gleichzeitig ganz sich selbst vergessen, verloren zu haben. Unsere Wachheit steigert sich und eine Präsenz senkt sich in unsere Alltagsfragen, die brennende Erleuchtung schafft, ohne das ich dafür etwas tun muss. Wenn es nichts mehr zu tun gibt, wird es ruhig- und dann sehr laut, gewaltig- eine neue Art der Lebensfülle bahnt sich durch unser So-sein und wir beobachten staunend, gelassen und ehrfürchtig, was diese Kraft zu schaffen mag.</p>
<p>Keine persönliche Motivation? Absolute Motivation! Du wirst spüren und fühlen, dass Du selbst die Antwort bist, auf die die Erde wartet. Du hörst auf Suchender zu sein und wirst Gefunden.</p>
<p>(Einem Herzenssschüler gewidmet, der beginnt, sich dem Gefunden werden anzuvertrauen. Hab Mut!)</p>
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		<title>Entwicklung im Bewussten Ich</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Mar 2011 16:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cordula</dc:creator>
				<category><![CDATA[Voice Dialogue]]></category>
		<category><![CDATA[hal und sidra stone]]></category>
		<category><![CDATA[konstellationsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kunsttherapie]]></category>

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		<description><![CDATA[Voice Dialogue und das Bewusste Ich Die Voice Dialogue Arbeit Entwickelt vor 30 Jahren von dem Psychologen Ehepaar Drs. Hal und Sidra Stone (USA) findet Voice Dialogue heute weltweit Anwendung in verschiedensten Bereichen der Psychotherapie, sozial- therapeutischer Arbeit, Kreativitätsförderung und künstlerischer Tätigkeit, Konfliktmanagement und Meditation, spirituellen Prozessen, psychosomatischer Lebensberatung, sowie Körper- und Energiearbeit. Die menschliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Voice Dialogue und das Bewusste Ich</h1>
<p><strong><a href="../wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2010-11-04-um-14.27.36.jpeg"></a>Die Voice Dialogue Arbeit</strong><br />
Entwickelt vor 30 Jahren von dem Psychologen Ehepaar Drs. Hal und Sidra Stone (USA) findet Voice Dialogue heute weltweit Anwendung in verschiedensten Bereichen der Psychotherapie, sozial- therapeutischer Arbeit, Kreativitätsförderung und künstlerischer Tätigkeit, Konfliktmanagement und Meditation, spirituellen Prozessen, psychosomatischer Lebensberatung, sowie Körper- und Energiearbeit.</p>
<p><strong>Die menschliche Psyche</strong><br />
Die menschliche Psyche besteht aus einer Vielfalt von inneren, wie auch von außen wirksamen Energiekomplexen, welche Drs.Stones als Teilselbste oder innere Stimmen benannten. Sie erforschten wie diese „Teilselbste“ (subpersonalities) autonom und oft gegensätzlich das Ruder unserer Psyche übernehmen und entsprechend unseres persönlichen Wertsystems real fühlen, handeln und Entscheidungen treffen. Für die meisten Menschen ist dies der gewohnte Lebenszustand und entspricht unserem Alltags- Ich (Ego).</p>
<p>Während zu Beginn der Arbeit vordergründig das Erkennen dieser verschiedenen Wesensanteilen im Vordergrund stand, entwickelten die Stones daraus eine Technik (Dialoguing/Facilitation), welche es möglich macht, diese Teilaspekte direkt anzusprechen und durch Energieresonanz im physischen Raum sicht- und hörbar (Voice Dialogue) werden zu lassen. Somit wird ihre Botschaft und Prägung in aller Klarheit für uns erfahrbar. Wir schaffen mit dieser Erfahrung eine innere Distanz (Objektivität), welche Raum zur Eigenreflexion ermöglicht (Aktivierung eines nach Innen beobachtenden Gewahrseins).</p>
<p><a href="../wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2010-11-04-um-14.45.44.jpeg"></a></p>
<p>Am Anfang des Prozesses begegnen wir meist den Wesensanteilen in uns, welche Erfahrungen und Prägungen aus Kindheitserlebnissen in sich tragen und darum bemüht sind, uns in ihrer Schutzfunktion vor wiederholender Verletzbarkeit zu schützen. Dieser Stimmenkomplex nennen die Stones Hauptselbste (Schutzstimmen). In unserer Kultur/Wertsystem typische Schutzstimmen sind z.B. der innere Kritiker, das angepasste oder rebellische Kind, der Leistungs- Antreiber, der Perfektionist, der Analytiker, die umsorgende Mutter/Vater, der Rationalist und überraschend oft auch ein spirituelles Selbst, welches Doktrin und regeln für den geistigen Werdegang in uns aufrecht erhalten.</p>
<p>Anliegen dieser Schutzstimmen ist es, innerhalb unserer Umwelt zu funktionieren und möglichst nicht mit den verletzbaren/verletzten (und somit die unvorhersehbaren Prozesse des Lebens kontrollierend) Anteilen unserer Psyche in Kontakt zu treten. Diese werden somit ins Unterbewusste verbannt und wirken von dort in Träumen, Partnerschafts- und Familienspiegelungen, sowie Körpersymptomen, welche von chronischen Verhärtungs- und Verspannungsprozessen, bis zu manifesten Erkrankungen führen können. Wenn diese Schutzstimmen von unserem Bewusstsein erkannt werden und somit Verständnis für ihr Anliegen entsteht, schaffen wir allmählich Raum für die verdrängten Selbste (disowned selves). Der Begriff „Disowned Selve“ könnte man mit „nicht mit Bewusstsein ergriffene Wesensanteile“ übersetzen. Was ich z.B. im außen kritisiere, beurteile, fürchte und von mir weise sind gerade diese unerlösten Anteile in mir, die auf mein bewusstes Erkennen warten. Wenn mir ein Blick auf diese Teilselbste gewährt ist, zündet sich ein Licht in der Dunkelheit und meine eigenen Schatten werden zu transformierten Kräften meines Urselbst.</p>
<p>Wenn instinktive Energien sehr stark verdrängt wurden, können sie als dämonische Teilselbste durch unser Unbewusstes hindurch in Erscheinung treten, was sich in  Träumen widerspiegelt oder in manifester Form, zu bedrohlichen Exzessen oder einem grundlegenden Gefühl der Fremdbestimmung führen kann.</p>
<p>Hier erkennen wir auch die weit verbreitete Einteilung der Welt in Gut/Böse, Dunkel/Hell, Richtig/Falsch. Wenn diese zersplitterte Weltansicht ohne Bewusstes Ich in der Mitte überhand nimmt, finden wir typische Symptome von Alltagsmüdigkeit, Kreativitätsverlust, Ängsten, bis hin zu körperlichen Auswirkungen (Krankheiten, unbestimmte Leiden) oder Psychosen, Fanatismus und Dogmatismus. Es ist wichtig, in unserer Welt zu differenzieren, und selbstverständlich wünschenswert, den förderlichen Impulsen Aufmerksamkeit zu schenken- wir können dies aber nur in wirklicher Freiheit tun, wenn wir Bewusstsein für die polarisierte Gegenseite schaffen. Eine Verdrängung ins Unbewusstsein stattdessen, schafft Einseitigkeit und Identifikation an unfreie Werte.</p>
<p><a href="../wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2010-11-04-um-14.27.501.jpeg"></a></p>
<p><strong>Bewusstes ICH</strong><br />
In unserem Alltagsbewusstsein (ego- experience) fehlt uns meist die innere Mitte, bewusst mit diesen Polaritäten umzugehen und so wechseln wir ohne es zu merken zwischen verschiedenen Teilselbsten und lassen unser Leben weitgehend von ihren Wünschen, Botschaften und Werten bestimmen. Wir sind somit „in einem Schlafzustand, der einem automatischen Reagieren ähnlich ist und wenig Spielraum für ein freies Handeln lässt“ so Ouspensky.</p>
<p>In der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Arbeit durch die Stones wurde deutlich, dass die Aufmerksamkeit auf ein bewegliches Bewusstseins- Zentrums in der menschlichen Psyche das vordergründige Ziel der Arbeit sein muss, um die Identifikation zu diesen autonomen Stimmen deutlich zu machen. Diese Mitte benannten sie “Bewusstes Ich”(Aware Ego)- der Ort, wo durch wachsendes Bewusstsein und Erkenntnis unserer Psyche, die Instanz einer Entscheidungsfreiheit entwickelt werden kann. Dies gleicht dem Aufwachen von meiner „Person“ (Persönlichkeit), zu meinem möglichen, wahren (und höheren) Selbst. Obwohl die Schutzstimmen uns in ihrem “Blindlauf” oft mehr schaden als helfen, da sie ein vergangenes Wertsystem aufrecht erhalten, sind sie in ihrer Vielheit wertvolle Helfer und können in unser Leben so integriert werden, dass sie, aktiviert durch unser Bewusstes Ich, dort wirken, wo man ihre Vitalität tatsächlich braucht. <a href="../wp-content/uploads/IMG_27401.jpeg"></a></p>
<p>Das Kennen lernen unserer verdrängten Selbste öffnet unseren Horizont für eine Welt, die unmittelbar und unerwartet oft eine Fülle von Kreativität und Lebensfreude erschließt. Bis in die Archetypen der Natur, Elementarwesen und der Realität einer geistigen Welt reicht nun das beginnende Erwachen aus einem neuen Bewusstsein. Unser Blick schärft sich für die Lebendigkeit hinter allen Demaskierungen und somit wächst unsere Fähigkeit zu einer echten Erfahrung mit meinen Mitmenschen, wie auch die Welt in der ich lebe.</p>
<p><strong><br />
<strong>Aufmerksamkeitsschulung und Lebensgestaltung</strong></strong><br />
Unsere Teilpersönlichkeiten sind in ihrer Vitalität Träger all unserer Emotionen und in diesem Sinne oftmals die Energie, die uns mit der Welt, unserem Körper und den Mitmenschen in RESONANZ sein lassen. Anliegen der Arbeit ist es, diesen Vorgang BEWUSST zu schulen.<br />
Auch wenn uns schwierige Situationen von außen begegnen und wir in Krisensituationen stehen, wird es so immer öfters möglich sein, in einer bejahenden, vertrauenden Haltung auf meinem Lebensweg nach Sinn und Erfüllung zu fragen und darauf Antworten, aus der Stille, zu erfahren. Die Erfahrung eines bewussten Ich beinhaltet dementsprechend der Fähigkeit, nach Innen zu lauschen und Handlungsimpulse wahrzunehmen, bevor eine Entscheidung getroffen wird. Hierin entwickelt sich durch kontinuirliche Übung die Möglichkeit, auch widersprüchliche und sich in ihrer personalen Motivation ausschließende Impulse in unserem Innern ganzheitlich „auszuhalten“. Darin erschließt sich die Möglichkeit einer neuen und oft überraschenden Verbundenheit mit meinem Gegenüber und der Welt, welche auch Diversitäten in meinem Lebensumfeld nicht mehr als bedrohlich oder feindlich einstuft, sich davon aber auch nicht fremdbestimmen lässt.</p>
<p><a href="../wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2010-11-04-um-14.26.27.jpeg"></a><br />
Durch die fortführende Arbeit mit Voice Dialogue entwickeln wir zunehmendes Erkennen und Verstehen energetischer Prozesse, welche sich in Körperempfindungen, aber auch in unserem feinstofflichem Energiesystem manifestieren- durch praktische Übungen zum Erkennen dieser Prozesse gelingt es uns, als Voice Dialogue Facilitator (Behandler) auch bei unserem Klient, diese energetischen Muster wahrzunehmen.</p>
<p>Durch Wahrnehmung unserer Intention, Zielsetzung und Motivation innerhalb der therapeutischen Arbeitssituation entsteht Möglichkeit zur objektiven, freien „In-Beziehung“ treten mit unseren Mitmenschen. Ich betrachte den Andern jetzt nicht mehr durch die Bilder meiner Vergangenheit sondern in einer liebevollen, fragenden Haltung die offen ist für das Unbekannte/Neue.</p>
<p><strong>Werkzeuge und Ziele in der Arbeit</strong></p>
<p>In der Voice Dialogue Methode ist das Kennen lernen der eigenen Teilselbste, wie auch die Erfahrung des eigenen Energiesystems gleichbedeutendes Werkzeug. Als wichtigste Instanz, steht die Entwicklung eines Bewussten Ichs, welches uns die Handlungsfreiheit schenkt, als authentischer Mensch in der Welt zu stehen und mit unseren Seelenaspekten in Kontakt zu treten, ohne uns mit einer Ideologie, oder einseitiger Identifikation zu einer Sache unfrei machen zu lassen. Dieser Prozess ist ein lebenslanges, spannendes Unternehmen, der in schrittweisem Erwachen einer mystischen Reise zu lebendigem Menschsein gleichkommt.</p>
<p><a href="../wp-content/uploads/IMG_2311.jpeg"></a></p>
<p>Voice Dialogue wird unterstützt durch verschiedenste künstlerische Prozesse, wie z.b. durch Malen, Tonen, Plastizieren, Singen, Tanz und Bewegung und fördert gleichzeitg in Wechselwirkung die Ausübung aller künstlerischer Elemente, durch bewusstes Einladen kreativer Energien.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="../">www.praxis-integrationsarbeit.de</a></p>
<p>und aktuell unsere Voice Dialogue Sommerakademie 2011: http://sommerakademie.menschenklang.com/</p>
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		<title>Alchemie der Seele Buchbesprechung von Janos Darvas</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 19:18:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cordula</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher & Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Alchemie der Seele]]></category>
		<category><![CDATA[Janos Darvas]]></category>

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		<description><![CDATA[Buchbesprechung  Cordula Mears-Frei &#8220;Alchemie der Seele&#8221; Cordula Mears-Frei Gedanken und Übungen auf dem inneren Weg in Anknüpfung an Rudolf Steiner. Mit einem Geleitwort von Gerhard Wehr. Info3-Verlag 136 Seiten gebunden, 1. Auflage, Frankfurt am Main, Oktober 2010 ISBN 978-3-924391-48-5 € 14,80 Anregungen zur praktischen geistigen Entwicklung, die allzu sehr referierend an den Formulierungen Rudolf Steiners anknüpfen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Buchbesprechung  Cordula Mears-Frei &#8220;Alchemie der Seele&#8221;</p>
<p><em>Cordula Mears-Frei</em></p>
<p><em>Gedanken und Übungen auf dem inneren Weg in Anknüpfung an Rudolf Steiner. Mit einem Geleitwort von Gerhard Wehr.</em><em> </em></p>
<p><em>Info3-Verlag<br />
136 Seiten gebunden,<br />
1. Auflage, Frankfurt am Main, Oktober 2010<br />
ISBN 978-3-924391-48-5<br />
€ 14,80</em></p>
<p>Anregungen zur praktischen geistigen Entwicklung, die allzu sehr referierend an den Formulierungen Rudolf Steiners anknüpfen, haben oft etwas Steriles. Wer lebendige Anstöße bekommen möchte,  liest besser direkt „Wie erlangt man der höheren Welten“ oder andere Texte Rudolf Steiners über Meditation und Selbstentwicklung. Anders ist es, wenn sich der Autor einer praktischen Handreichung durch Praxis und Erfahrung veranlasst sieht, individualisierte Pfade einer Wegführung zu beschreiben. Cordula Mears-Frei ist diesen Weg gegangen. Ihr Buch „Die Alchemie der Seele. Gedanken und Übungen auf dem inneren Weg in Anknüpfung  an Rudolf Steiner“ unternimmt in 17 kurzen, aber gehaltvollen Kapiteln einen Gang durch Qualitäten der spirituellen Entwicklung, der neue Zusammenhänge bewusst macht. Die Nähe zu „Wie erlangt man&#8230;“ ist die denkbar größte. Der Kern der Ausführungen orientiert sich an zentralen Themen dieses Klassikers anthroposophischen Schrifttums. Jedes Kapitel des Buches von CMF hält einen Kernsatz aus dem Grundwerk Steiners bereit, und entwickelt aus und an ihm  innere Gebärden eigener Art. Die einzelnen Betrachtungen greifen die Erfahrungen der jeweils früheren Stufe auf, und führen vorsichtig in die nächste ein.  Stimmung und Vokabular des Steinerschen Übungsbuches sind in diesen Texten mit Akzenten versehen, die   ihm kongenial entsprechen, ohne dass bloß epigonenhaft Bekanntes nachgesprochen würde. Schülerschaft ist, so scheint es,  heute im Vorhinein ein kreativer Prozess. In den Fundamenten, den Anfängen, den elementaren Gebärden des Übens kommt solch aktive Gefolgschaft glaubhaft zum Zuge, nicht  im Pathos hochgesteckt-esoterischen Sprechens. Das „Tor der Demut“, die „Herstellung der inneren Ruhe“, die „Unterscheidung von Wesentlichem und Unwesentlichem“ und manches mehr: wer  wäre nicht gelegentlich der Versuchung erlegen, bloß flüchtig über diese Themen hinwegzugleiten,   um allzuschnell „höhere“ Inhalte zu gegenwärtigen. Bei Cordula MF wird gerade an diesen Grundlagen das thematische Meditieren organisch mit dem Methodischen verknüpft und seelische Tiefe aufgeschlossen. Es lohnt sich, mit ihr bei diesen scheinbar elementaren Dingen neu einzukehren. Das Büchlein geleitet den Leser aber auch zu Themen hin, die oft als schwierig, abgelegen, ja geradezu unerreichbar empfunden werden. Es gelingt der Autorin, subtile Vorgänge, etwa die, welche RST in „Wie erlangt ,man&#8230;“  als „Wasserprobe“ oder „Luftprobe“ beschreibt,  an den Leser so heranzubringen, dass er sie übend mit eigenen Erfahrungen verbinden kann.</p>
<p>Spannend ist, wie CMF diesen intim an Rudolf Steiner orientierten Übungsweg mit spirituellen Anregungen und Methoden verknüpft, die nicht aus dem anthroposophischen Traditionszusammenhang stammen. Bei Jiddu Krishnamurti holt sie sich Stärkung,  die absolute Rückhaltlosigkeit des eigenen Fragens und Findens &#8211; eigentlich ein integrales Element des anthroposophischen Ansatzes, der aber oft durch unbewusste Autoritätsbindung abgelähmt wird &#8211; stets in wacher Bereitschaft zu halten, um die Konditionierungen des Bewustseins zu durchschauen und zu überwinden. Bei Hal und Sidra Stones „Psychologie der Selbste“ findet sie praktische Handreichungen, die differenzierten  Identifikationsfiguren des Ego typologisch aufzuschlüsseln, und mit ihnen in einen inneren Dialog zu treten.</p>
<p>Dass ein so intim an dem Grundbuch anthroposophischen Übens orientierter Weg zugleich dezidiert andere Methoden  einbezieht, mag manche konservativ-anthroposophische Leser  zu Distanz veranlassen. Sie werden  einwenden, dass die innere Organizität der Anthroposophie sich zu solchen Amalgamen nicht eigne, und dass innerhalb des von Rudolf Steiner mitgeteilten Lehrguts alle Aspekte ohnehin angelegt seien, die da und anderswo  als scheinbare Neuerungen angeboten werden. Ob sich Organizität freilich bloß in  Selbstgenügsamkeit  bewährt, und nicht vielmehr als Kraft, die produktiv in  die Bedürfnisse der Zeit ausgreifen will, weil neue Fähigkeiten, auch neue Sprechweisen wirksam werden &#8211; diese Frage lässt sich nur am Leben selbst lösen, nicht durch weltanschauliche Grundsatzdebatten. (Was natürlich nicht ausschließt, dass Grunsätzliches im Sinne phänomenologischer Forschung debattiert werden darf und muss.)</p>
<p>Bei CMFs Wegbeschreibungen kommt der Eindruck eines Amalgams bei aufmerksamer Lektüre allerdings nicht auf. Es besteht aber auch kein zwingender Anlass, sich als Übender die dort erwähnten ergänzenden Methoden als solche anzueignen. Wer die Schritte nachvollzieht, die CMF beschreibt und anregt, wird sich, neben den zahlreihen positiven Einsichten und Anregungen, die eigenen Konfigurationen meditativen  Übens vor Augen führen können, sie weiter ausgestalten und sicherlich bei Gelegenheit dankbar auf dieses kleine, aber substanzielle Buch zurückgreifen wollen.</p>
<p>János Darvas</p>
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		<title>Voice Dialogue under Supervision by Martha Lou Wolff</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Dec 2010 16:39:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cordula</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evolution des Menschseins]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Voice Dialogue]]></category>
		<category><![CDATA[hal und sidra stone]]></category>
		<category><![CDATA[Martha lou Wolff]]></category>
		<category><![CDATA[supervision]]></category>

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		<description><![CDATA[The technique of Voice Dialogue Facilitation by Martha Lou-Wolff In the late 1970s Hal and Sidra Stone put forth their model of consciousness. It has three essential ingredients: first, direct experience in the selves; second, observing these selves from a place of awareness; and third, developing a center point from which it is possible to [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>The technique of Voice Dialogue Facilitation by Martha Lou-Wolff</p>
<p>In the late 1970s Hal and Sidra Stone put forth their model of<br />
consciousness. It has three essential ingredients: first, direct experience<br />
in the selves; second, observing these selves from a place of awareness;<br />
and third, developing a center point from which it is possible to embrace<br />
the selves and have choice over their effect on us. Voice Dialogue is the<br />
technique they created to guide a person through these three steps and ignite<br />
an Aware Ego Process.<br />
In order to use this method with clients it is essential to avail yourself<br />
of Voice Dialogue personally. Further, facilitation under supervision is very<br />
helpful in developing these skills.<br />
Essential Elements of Facilitation A facilitator is responsible:<br />
1) to create an environment to which there will not be interruptions, [If<br />
there is an intrusion while the subject is in a self, the facilitator must move<br />
the subject back to the center so that he/she shifts from the altered state and<br />
is able to be fully present.]<br />
2) to establish the length of the session and determine how much time<br />
is available for each phase of the session. The person being facilitated has<br />
little awareness of time. [It is easy to do this without disturbing the flow<br />
by making a habit of checking when the person moves from one place to<br />
another.]<br />
3) to be fully attentive to the subject without judgment or a personal<br />
agenda for the outcome.<br />
There are two fundamental principles that apply in the practice of<br />
facilitation. One is to pick selves that are accessible and unchallenging for<br />
the facilitator and the subject. The second is to stop the session if either<br />
person feels uncomfortable, come to the center and discuss the dynamic that<br />
has developed.<br />
The Goal of a Session A facilitator is a guide. The purpose is to allow the subject to experience<br />
selves, be aware of them, and establish a new relationship with the selves<br />
from the center. By carefully following this specific format, unconscious<br />
material will be brought to consciousness in a safe way. C.G. Jung taught<br />
us that there is momentum in the human experience toward increasing<br />
consciousness. The Voice Dialogue technique is designed to support this.<br />
We are not responsible to resolve a conflict or advise the person on specific<br />
behavior. The work itself will shift the person’s process. Life events, dreams<br />
and intuitions will continue to guide this journey.<br />
Clarifying the Three Ingredients We do Voice Dialogue 1) to offer a direct experience of the selves; 2) provide<br />
opportunity to observe them from the Awareness Level and 3) induct the<br />
Aware Ego Process in the center between selves. We make a clear separation<br />
between these three aspects of facilitation by using a distinct position for<br />
each of them. We begin in a central position. Then when a self speaks to<br />
the facilitator, it sits in a location of its own. When each self is finished, the<br />
subject returns to the center. During the Awareness Level the person stands<br />
away from the selves and does not speak while the facilitator reviews the<br />
session. Then the subject returns to the center.</p>
<p>We also pay attention to the pronouns being used in order to distinguish<br />
between these three elements. For example, when a man named David is in<br />
the center, he refers to himself as “I”. When he moves to a self, the “I” is then<br />
the self, and we refer to the center with his name, David. It is important for<br />
the facilitator to listen carefully to the comments of the self and restructure<br />
the language accordingly. For example, if a self says, “When I went to the<br />
store”, we would ask it to say, “When David went to the store”, because a<br />
self cannot actually go to the store alone. If the Rational Mind says, “I was<br />
studying the book”, it may actually be the mind that was studying. The use of<br />
“I” is appropriate. When a self says, “I bought that car”, the facilitator needs<br />
to determine if it really was the self that selected the car or whether it was<br />
David or another self. A self might say, “I was seven when my mother died”,<br />
and we correct that phrase by using the person’s name, saying, “David was<br />
seven when his mother died”.<br />
The coherence of a self is based on its energy. During the session it is the<br />
facilitator’s responsibility to maintain the energetic consistency of each self.<br />
If another energy begins to be present while a self is speaking, we point this<br />
out, explain what we are experiencing and suggest that the new self be set<br />
aside. By doing this we are able to complete the interaction with the self that<br />
was originally there. Later in the facilitation we can speak to the invading<br />
self. This can be discussed when the subject has returned to the center.<br />
Practice It is useful to work in groups of three: a facilitator, an observer, and a subject.<br />
The observer is present, 1) to watch and learn, 2) to monitor the quality of<br />
the interaction and 3) to give feedback at the end of the session.<br />
We begin with two people who sit face-to-face. They decide which selves<br />
are important at the moment. These may come from a stressful situation in<br />
which two selves wanted the subject to respond in conflicting ways. A dream<br />
may be presented in which selves are present. There may be a challenging<br />
relationship dynamic, which needs some elucidation.</p>
<p>Usually it is a pair of opposites that the person wants to understand more<br />
fully. The facilitation begins with the self that is more present in the person’s<br />
life (primary). The opposite self will follow.<br />
Honoring the Primary Selves Some selves emerge early in life to steer a child in a direction which leads to rewards rather punishment. We respect these selves because they have created<br />
a life that has helped the person survive. They act as an Operating Ego and<br />
are crucial to the every day functioning of an individual. Therefore, we begin a<br />
session with the self that is more familiar and has been around the longest.<br />
We ask about its development in specific life circumstances, and about its<br />
rules for the current life situation. We then explain that the Voice Dialogue<br />
technique is designed to help a person appreciate it, become more aware of<br />
the opposite and be able to return to a central position where both selves<br />
can be embraced and honored. We ask if the Primary Self has any objections<br />
to our meeting its opposite. Making a contract and gaining permission to<br />
continue is indispensable in Voice Dialogue. A question may be framed like<br />
this: “We are interested in going to your opposite, what are your thoughts<br />
about this? “ At this point, there can be an agreement on the conditions<br />
under which the other self can be met. For example, the primary self may<br />
want to limit the amount of time the person is in its opposite or it might be<br />
concerned about the facilitator’s reaction to the disowned self.<br />
In the process of this negotiation it is important to make clear that the<br />
primary self will be in charge for the rest of the session. If it wants to mute<br />
the self or if it wants to stop the facilitation, it has every right to do that.<br />
After all, this primary self has guided the person for many many years and<br />
has had very good reason for keeping the opposite self from gaining control.<br />
It knows the degree to which the subject is able to experience the disowned<br />
self and still walk out of the session in a stable condition. As facilitators we<br />
cannot know these thresholds, therefore, we leave the limit setting to the<br />
primary self. It has this responsibility and it does not have to relinquish this<br />
until it observes that the person actually can sit in the center and regulate the<br />
opposite self with discretion.<br />
Meeting a Self</p>
<p>The facilitator asks if the subject has a sense of where the self might be and<br />
suggests he/she move to a specific place to allow it to speak. We begin to<br />
listen and to inquire about the perspective, function and purpose of the self;<br />
about the energy it carries and its relationship with the person.<br />
A self is honored by reflecting on its importance in the person’s life. It is<br />
helpful to guide the self to an understanding of its particular gifts that result<br />
from its unique perspective and a set of beliefs. This is its specific intelligence.<br />
Each self has an internal logic, which leads it to feel it has the whole truth.<br />
In addition to its concepts, each self has a specific energetic that needs to be<br />
explored and described. While doing this, it helps if facilitators tap into the same<br />
self within them. Energy is a physical experience. It is important that the subject<br />
notice the impact of the self in the body by recognizing the intensity, breadth,<br />
movement, location and/or vitality of the energy. We point out the quality of life<br />
that is made possible because of the presence of this energy.</p>
<p>Each self has a history with the person. Some selves came in early in<br />
life to function as the Operating Ego. Disowned selves are less familiar. It<br />
is informative to ask selves how they developed, what specific situations<br />
influenced their magnitude and what authority they have at the moment.<br />
Before finishing, it is important to ask if this self has anything else to say.<br />
Finally, we respectfully energetically disconnect from it.</p>
<p>The Center</p>
<p>When the person has returned to the place where the session began, there<br />
usually is a pause. After a moment, we may ask, “How does it feel here? Is<br />
it different from the experience you had in the self?” We help the subject<br />
expand this sensitivity by carefully differentiating the energetic qualities<br />
of the self from the place in the center. In order to strengthen the Aware<br />
Ego Process, it is helpful to ask, “What are the gifts of this self?” Here a<br />
facilitator can point out that some gifts are the result of the perspective and<br />
belief of the self, and others are from its energy. This is a critical distinction.<br />
We can learn to experience the energy of a self without having to carry<br />
through on the behavior the self believes in. For example from the center,<br />
Judy can begin to use the fearlessness of her warrior, expressing it without<br />
having to attack someone physically, which the warrior might recommend.<br />
Another important inquiry is, “What are the limitations of this self?”<br />
This question cannot be asked of the self because it is unable to perceive its<br />
own shortcomings. From the center it is possible to evaluate what cannot<br />
be felt from the self. The limitation can simply be that the self has only one<br />
perspective and one energy, therefore, if we were in it all the time life would<br />
be very incomplete.<br />
If the person does not experience a difference in the energy of the self<br />
and the center, this may indicate that Voice Dialogue is an inappropriate<br />
technique. As long as there is some differentiation in the center, the<br />
facilitator may continue by inviting the subject to move to the place of the<br />
opposite self. A Second Self Proceed by interviewing with questions about function, history and energy. It is important to resonate with the energy of the self and reflect on its gifts.<br />
Disowned selves are less well known. They may doubt their importance<br />
and many have difficulty believing the person will appreciate them. Sometimes<br />
a disowned self has been relegated to very specific situations. For example, a<br />
self that can completely relax may come through only when the person is in a<br />
Jacuzzi or having a massage. On other occasions the Pusher may be in control.<br />
As this disowned self is being facilitated it is crucial to point out that it is, in fact,<br />
present in the room. We can learn to feel this energy at any time without having<br />
to wait for a massage or Jacuzzi. People often spend a great deal of money to<br />
create a context for a disowned self. A businesswoman may buy a sports car in<br />
order to feel the thrill of the drive but rarely actually drives it in an exciting way.<br />
During a facilitation of the “racecar driver” its energy is present. She can discover<br />
many ways of bringing it into her life.</p>
<p>When this phase of the facilitation is complete the person returns to the<br />
center. Again it is important to help the subject experience the quality of the<br />
energy in the center and establish a new relationship to the self.<br />
Awareness Level Now we ask the subject to stand to the side where it is possible to see the<br />
session with no judgment and no desire for change, with pure observation<br />
and no action. We review the session, giving a brief account of the function,<br />
history and energy of the selves, as well as, a narrative of the person’s<br />
experience in the center. It is important to offer the subject some time in<br />
silence before returning to the center.</p>
<p>In the Center</p>
<p>When the person is in the center, there is a new experience of the selves,<br />
a greater capacity to appreciate them and know they each have their own<br />
individual gifts and limitations. This is when the Aware Ego Process is born,<br />
after a subject has had a direct experience of the selves, has stepped out<br />
of the system to observe them and returned to the center. The Aware Ego<br />
Process is not a steady state. It is clarified with reference to each individual<br />
self over and over again.<br />
There is a distinctive energy present center to center. The Stones call this<br />
Conscious Linkage. We point out the quality of this connection, noticing the<br />
fullness of it, the lack of judgment and the presence we have with each other.</p>
<p>Energetic Mastery</p>
<p>Exercise Beginning with the first self that was met, the subject is asked to bring in a small amount of its energy without bringing in the energy of any other<br />
self. The person might use this level when he/she wants to check in with<br />
the self, acknowledge it, and gain some wisdom from it. Then we encourage<br />
the person to bring in more of this energy so that there is a significant<br />
experience of the self. We could say the self is in 50%. It begins to feel like it<br />
has the whole truth. However, there is still some Aware Ego Process available<br />
making it possible to negotiate with the self. Now the facilitator can say,<br />
“Imagine you are going into a situation where this self is the one you want to<br />
have available. Invite this self in 80%”. In the past in such a situation, the self<br />
might have come in 100%. The difference here is that there is still awareness<br />
it is a self. When the situation is over, the person has the ability to thank the<br />
self and separate from it.<br />
After completing this exercise with the first self, it is repeated with the<br />
second. This is designed to induct an experience of sitting between the two<br />
selves and having choice about their impact. The energy of the center is often<br />
unfamiliar because in every day life one or the other of the selves has been<br />
operating.<br />
In the course of guiding these energetic shifts, the facilitator may also<br />
point out that the connection between the facilitator and the person changes.<br />
When the energy is in a small amount, the linkage between both people is<br />
strong but less than when the self was not there at all. When the self is in<br />
50% the person being facilitated begins to see the facilitator through the eyes<br />
of the self and at the same time has a capacity to be linked. When the self is<br />
in 80% the facilitator essentially sees the self but there is still some linkage.<br />
Conclusion At the completion of this exercise it is important for the subject to have a<br />
few minutes to experience this Conscious Linkage. Time can be taken to<br />
reflect on this new feeling and compare it to the beginning of the session.</p>
<p>Please visit Martha-Lou Wolff at www.scvdi.com﻿</p>
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		<title>Weibliche und Maskuline Spiritualität</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 20:50:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cordula</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einen kleinen Vimeo-Einblick in unsere Arbeit im Jahre 2010 und in grosser Vorfreude auf Begegnung und Vertiefung in 2011! Maskuline und feminine Spiritualität]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.praxis-integrationsarbeit.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto_2010-11-04_um_14.27.50.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1016" title="Bildschirmfoto_2010-11-04_um_14.27.50" src="http://www.praxis-integrationsarbeit.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto_2010-11-04_um_14.27.50-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Einen kleinen Vimeo-Einblick in <a href="http://vimeo.com/17838307">unsere Arbeit</a> im Jahre 2010 und in grosser Vorfreude auf Begegnung und Vertiefung in 2011!</p>
<p><span style="font-family: arial; color: black; font-size: x-small;"><span style="font-family: arial; color: black; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><a href="http://vimeo.com/17838307" target="_blank"></a><a href="http://vimeo.com/17838307">Maskuline und feminine Spiritualität</a><br />
</span></span></span></p>
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