Kategorie-Archiv: Bücher & Filme

Konstruierte Wirklichkeiten / Kenneth Gergen

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“Generative ideas emerge from joint thinking, from significant conversations, and from sustained, shared struggles to achieve new insights by partners in thought.” 
― Kenneth J. GergenRelational Being: Beyond Self and Communit

Loc. 744-47
The world is awash in conflict between those clinging to tradition versus those careening toward the new. Yet, if there is no intelligibility outside constraint, how are we to account for change? The major answer lies in our movement from one relational context to another. As we move from the home, to the office, to a visit with friends, to the sports field, and so on we carry with us patterns of speaking and acting. These practices are now inserted into the new contexts, and supplemented in new ways. The words and actions now acquire different functions. They become increasingly meaning/full.

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I have watched the face of many a newly wolfless mountain, and seen the south-facing slopes wrinkle with a maze of new deer trails.

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The land ethic simply enlarges the boundaries of the community to include soils, waters, plants, and animals, or collectively: the land…. A land ethic of course cannot prevent the alteration, management, and use of these „resources“, but it does affirm their right to continued existence, and, at least in spots, their continued existence in a natural state.

Conservation is a state of harmony between men and land. By land is meant all of the things on, over, or in the earth…. The land is one organism. Its parts, like our own parts, compete with each other and co-operate with each other. The competitions are as much a part of the inner workings as the co-operations. You can regulate them–cautiously–but not abolish them.

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The Soul Unearthed

Buchempfehlung:

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The call of the wild might just be the calling of our soul. A new anthology of nature writers and poets explore this possibility in The Soul Unearthed: Celebrating Wildness and Personal Renewal Through Nature. It is within the sanctuary of the wilderness, far from their computer screens and local espresso vendors, that these highly acclaimed writers find their strongest voice. As a result, the writing is as gritty and down-to-earth as it gets–vivid stories of encounters with animals, wretched weather, fear, humility, and, ultimately, with spirit.

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Das Herz des Kleinen Jägers

Laurens van der Post

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Das Herz des kleinen Jägers ist die Fortsetzung der Verlorenen Welt der Kalahari, aber man kann es auch als eine in sich abgeschlossene Erzählung lesen. Die verlorene Welt der Kalahari war die Geschichte einer Reise in ein großes, wüstes Land, die Geschichte einer Suche nach ein paar rein erhaltenen Überresten der einzigen und fast gänzlich verschollenen Ureinwohner meines Geburtslandes, der Buschmänner Afrikas. Ich gab in dem Buch einen kurzen Bericht über die tragische Ausrottung dieses kleinen Jägers und Schöpfers von Felsmalereien durch die schwarzen und weißen Eroberer seines ehemaligen Landes. Das Buch erzählte auch, wie wir auf einen großen Zweig seines Volkes, den Fluß-Buschmann, stießen, der bis auf wenige Gruppen ausgestorben ist, und wie wir nach einer Suche in der Zentralwüste der Kalahari mit einer kleinen Buschmann-Sippe in Berührung kamen. Das Buch schloß mit einem Bericht über unseren kurzen Aufenthalt bei den Buschmännern, über ihr Leben, ihr künstlerisches und handwerkliches Schaffen, über ihre Musik, ihre Tänze, ihre Geschichten und über den Film, den wir über sie drehten. Es endet mit unserem Abschied von ihnen an einem Ort, den wir die „Saugquellen“ nannten. Das Herz des kleinen Jägers beginnt, wo das erste Buch aufhört. Wir befinden uns auf dem Wege, der aus der Zentralwüste hinausführt. Wir sind immer noch dieselbe Gesellschaft: Jeremiah Muwenda, unser Barotse-Koch; John Raouthagall von den Bamangkwetsi, sein Gehilfe; Cheruyiot, ein Knipsigis-Träger aus Ostafrika; sein Dienstherr, Windham Vyan, ein alter Freund, der den weiten Weg über Land in einem kleinen Lastwagen zu uns gekommen war, um uns mit seinem bewährten Schießgewehr bei der NahrungsbeschafFung zu helfen; Charles Leonard, unser südafrikanischer Mechaniker und Tontechniker; Duncan Abraham, ein Schotte, unser unermüdlicher Kameramann; Dabe, ein zahmer Buschmann, der von einer Afrikaanerfamilie in der Wüste aufgezogen worden war und uns als Dolmetscher zur Verfügung stand; und Ben Hatherall, ebenfalls ein alter Freund, der schon bei mancher Wüstenexpedition mein Führer gewesen war. Nachdem die Reise durch die Wüste zu Ende war und die Reisegesellschaft sich zerstreut hatte, entdeckte ich jedoch, daß in einem gewissen Sinne die Reise noch gar nicht begonnen hatte. Ich sah mich gezwungen, eine neue Reise zu unternehmen, eine Reise in meine eigene Seele und in die Seele des entschwundenen Buschmanns. Da stand ich als Autor plötzlich vor einem Dilemma: sollte ich nicht die wirkliche von der geistigen Reise trennen und zwei gesonderte Berichte schreiben? Schließlich verwarf ich jedoch eine solche Trennung, weil sie keineswegs dem entsprach, was ich erlebt hatte. Wenn das, was ich mitteilen wollte, Wissenschaft gewesen wäre, Forschungsergebnisse oder die Studie eines Gelehrten, dann hätte ich nicht gezögert, aber ich bin für keine dieser Aufgaben qualifiziert. Ich kann für mich nur in Anspruch nehmen, daß ich vielleicht über eine einmalige Erfahrung verfüge und berechtigt bin, einen Versuch zu machen, zwar nicht Wissen aber die Erfahrung selber zu vermitteln. Ich habe endlich, so hoffe ich, erkannt, wie gefährlich und nutzlos es ist, einmal gefundene Wahrheiten verbessern zu wollen. So ist denn auch die Gestaltung dieses Buches nicht von der äußeren Handlung bestimmt worden, sondern einzig und allein durch die Art und Weise, wie mir die Erfahrung zuteil wurde. Es war eine ständige, immer wieder neue Begegnung. Das war für mich eine der bedeutsamen Begebenheiten dieser Reise, und ich fühle mich genötigt, sie zu respektieren. Aber selbst dann fanden meine Schwierigkeiten kein Ende. Als ich soweit war, daß ich Seele und Geist des Buschmanns ergründete, befand ich mich in der zwiespältigen Lage, nicht nur die Geschichte an sich erzählen, sondern sie im weiteren Verlauf auch auslegen zu müssen. Der Buschmann gebrauchte Bilder und Redewendungen, die ohne Auslegung dem zivilisierten Menschen unverständlich bleiben würden. Ich kann nicht für mich in Anspruch nehmen, daß mir dies gut oder vollkommen gelungen wäre. (…)

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Embracing Heaven and Earth

There is a river that runs through our lives, an underground stream that carries our essential being. I have learned that once we enter into that stream, life is no longer lived in the ordinary sense. It becomes a journey, an adventure into unknown waters… The purpose of sharing my particular journey is not to promote a path or a way, but to stir within you the excitement and uniqueness of your own evolutionary process. May you discover your own river and may your life become a meaningful voyage.

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Soulskin- Leseprobe: …“das unbekannte Terrain“

Soulskin Leseprobe:

Unbekanntes Terrain

„The more thou dost advance, the more thy feet pitfalls will meet. The Path that leadeth on is lighted by one fire – the light of daring burning in the heart. The more one dares, the more he shall obtain. The more he fears, the more that light shall pale.“

– Helena Blavatsky

Suchend und nicht wissend, was genau es war, dass sie zu suchen glaubte, mit jedem Schritt tiefer den Ort in sich fühlend, den sie als Abgrund ihres Innenlebens mit gutem Grund immer vermieden hatte, so machte sie sich auf den Weg in die Tiefen ihres Unterbewusstseins, dort wo die Ängste und verdrängten Lebensimpulse wie Schatten auf ihren Besuch warteten. Die Reise hatte begonnen.

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Don Juan- Carlos Castaneda

Was ist ein Krieger des Lichts

„Unser Schick­sal als Mensch ist zu ler­nen, ob zum Guten oder zum Schlech­ten. Ein Mensch macht sich auf zum Wis­sen, wie er sich zum Krieg auf­macht, hell­wach, vol­ler Furcht und Ach­tung und abso­lu­ter Zuver­sicht. Wer sich auf andere Weise zum Wis­sen oder zum Krieg auf­macht, begeht einen Feh­ler, und wer immer ihn macht, wird seine Schritte ewig bereuen.
Sorge dich und denke nach, bevor du eine Ent­schei­dung triffst, aber sobald du sie ein­mal getrof­fen hast, geh dei­nen Weg, frei von Sor­gen und Beden­ken; denn es erwar­ten dich noch Mil­lio­nen wei­tere Ent­schei­dun­gen.

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