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What do you know about silence

What do you know about silence?

Abstract from the Jean Gebser Conference in New York, November 2017/ by Cordula Frei performed by Sabrina della Valle

What do you know about silenence? You asked me, when we met the other day, what do i know about silence. You had just finished a day of work and i noticed the strain in your face as you turned up, slightly out of breath. I offered you a cup of tea and as we sat down, watching the soft mist wrapping the lower valley like a warm embrace into the evening light, you exhaled slightly and your face turned into a open anticipation, your gaze focused on the wide horizon. What do you know about silence- you asked.

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Konstruierte Wirklichkeiten / Kenneth Gergen

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“Generative ideas emerge from joint thinking, from significant conversations, and from sustained, shared struggles to achieve new insights by partners in thought.” 
― Kenneth J. GergenRelational Being: Beyond Self and Communit

Loc. 744-47
The world is awash in conflict between those clinging to tradition versus those careening toward the new. Yet, if there is no intelligibility outside constraint, how are we to account for change? The major answer lies in our movement from one relational context to another. As we move from the home, to the office, to a visit with friends, to the sports field, and so on we carry with us patterns of speaking and acting. These practices are now inserted into the new contexts, and supplemented in new ways. The words and actions now acquire different functions. They become increasingly meaning/full.

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Dreamgates/Songlines and the Art of Story Telling

If stories come to you, care for them. And learn to give them away where they are needed. Sometimes a person needs a story more than food to stay alive.
—Barry Lopez, in Crow and Weasel

Those who do not have power over the story that dominates their lives, the power to retell it, rethink it, deconstruct it, joke about it, and change it as times change, truly are powerless, because they cannot think new thoughts. —Salman Rushdie

Australian Aborigines say that the big stories—the stories worth telling and retelling, the ones in which you may find the meaning of your life—are forever stalking the right teller, sniffing and tracking like predators hunting their prey in the bush. —Robert Moss, Dreamgates

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Aldo Leopold, A Sand County Almanac

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The land ethic simply enlarges the boundaries of the community to include soils, waters, plants, and animals, or collectively: the land…. A land ethic of course cannot prevent the alteration, management, and use of these „resources“, but it does affirm their right to continued existence, and, at least in spots, their continued existence in a natural state.

Conservation is a state of harmony between men and land. By land is meant all of the things on, over, or in the earth…. The land is one organism. Its parts, like our own parts, compete with each other and co-operate with each other. The competitions are as much a part of the inner workings as the co-operations. You can regulate them–cautiously–but not abolish them.

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The Call of the Wild

Buchempfehlung:

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The call of the wild might just be the calling of our soul. A new anthology of nature writers and poets explore this possibility in The Soul Unearthed: Celebrating Wildness and Personal Renewal Through Nature. It is within the sanctuary of the wilderness, far from their computer screens and local espresso vendors, that these highly acclaimed writers find their strongest voice. As a result, the writing is as gritty and down-to-earth as it gets–vivid stories of encounters with animals, wretched weather, fear, humility, and, ultimately, with spirit.

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„Wildheit ist eine Zustand völliger Aufmerksamkeit“- Gary Snider

Oh, welch ein Unglück, welch eine Verstümmelung der Liebe, als sie zu einem persönlichen, rein persönlichen Gefühl wurde, getrennt vom Auf- und Untergehen der Sonne, abgeschnitten von der magischen Verbindung zu den Sonnenwenden und Tagundnachtgleichen!
Das ist es, woran wir kranken, wir bluten an den Wurzeln, denn wir sind von der Erde, der Sonne und den Sternen abgeschnitten, und die Liebe ist ein grinsendes Possenspiel, weil wir sie, die arme Blüte, von ihrem Stengel am Baum des Lebens gepflückt haben. Und wir erwarten, daß sie in unserer zivilisierten Vase auf dem Tisch weiterblüht.

D.H. Lawrence (aus »A Propos of Lady Chatterley’s Lovers«)

Über LaChapelle, Dolores:

Dolores LaChapelle (1926 – 2007) galt als eine der letzten Universalgelehrten unserer Zeit. Sie war Bergsteigerin, Kulturhistorikerin und Expertin auf dem Gebiet der Tiefenökologie. Ihre Bücher zählen zu Standardwerken in diesem Themengebiet und geben oftmals eine völlig neue Sicht auf das „ökologische Problem“ unserer Zeit und die Entwurzelung des Menschen.

Auszug aus einem Gespräch:

Kann aus so einer Sichtweise eine Art tiefenökologischer Politik entstehen?

Politik ist aus meiner Sicht eher ein Teil des Problems, anstatt die Lösung. Die grünen Parteien haben die Tiefenökologie bislang abgelehnt, weil sie im bestehenden System mitmachen wollen. Tiefenökologie scheint als Programm politisch nur sehr beschränkt möglich zu sein. Denn mit diesen Ideen ist man für die Mehrheit nicht wählbar. Wenn es also weder ein philosophischer noch ein politischer Ansatz ist, was ist es dann? Ich würde sagen: Es ist eine Art und Weise, auf die Welt zu schauen und dabei festzustellen, dass die Probleme und ihre Lösungen weit tiefer sind, als wir bislang dachten. Man kann sie nicht nur über politische Maßnahmen lösen. Denn politische Maßnahmen bedeuten immer weitgehende Kompromisse mit den bestehenden Strukturen. Machen wir die, wird sich die Lage aber weiter verschlimmern. Also muss die Weg aus der Krise anders sein als alle bisherigen Ansätze.

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Das Herz des Kleinen Jägers

Laurens van der Post

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Das Herz des kleinen Jägers ist die Fortsetzung der Verlorenen Welt der Kalahari, aber man kann es auch als eine in sich abgeschlossene Erzählung lesen. Die verlorene Welt der Kalahari war die Geschichte einer Reise in ein großes, wüstes Land, die Geschichte einer Suche nach ein paar rein erhaltenen Überresten der einzigen und fast gänzlich verschollenen Ureinwohner meines Geburtslandes, der Buschmänner Afrikas. Ich gab in dem Buch einen kurzen Bericht über die tragische Ausrottung dieses kleinen Jägers und Schöpfers von Felsmalereien durch die schwarzen und weißen Eroberer seines ehemaligen Landes. Das Buch erzählte auch, wie wir auf einen großen Zweig seines Volkes, den Fluß-Buschmann, stießen, der bis auf wenige Gruppen ausgestorben ist, und wie wir nach einer Suche in der Zentralwüste der Kalahari mit einer kleinen Buschmann-Sippe in Berührung kamen. Das Buch schloß mit einem Bericht über unseren kurzen Aufenthalt bei den Buschmännern, über ihr Leben, ihr künstlerisches und handwerkliches Schaffen, über ihre Musik, ihre Tänze, ihre Geschichten und über den Film, den wir über sie drehten. Es endet mit unserem Abschied von ihnen an einem Ort, den wir die „Saugquellen“ nannten. Das Herz des kleinen Jägers beginnt, wo das erste Buch aufhört. Wir befinden uns auf dem Wege, der aus der Zentralwüste hinausführt. Wir sind immer noch dieselbe Gesellschaft: Jeremiah Muwenda, unser Barotse-Koch; John Raouthagall von den Bamangkwetsi, sein Gehilfe; Cheruyiot, ein Knipsigis-Träger aus Ostafrika; sein Dienstherr, Windham Vyan, ein alter Freund, der den weiten Weg über Land in einem kleinen Lastwagen zu uns gekommen war, um uns mit seinem bewährten Schießgewehr bei der NahrungsbeschafFung zu helfen; Charles Leonard, unser südafrikanischer Mechaniker und Tontechniker; Duncan Abraham, ein Schotte, unser unermüdlicher Kameramann; Dabe, ein zahmer Buschmann, der von einer Afrikaanerfamilie in der Wüste aufgezogen worden war und uns als Dolmetscher zur Verfügung stand; und Ben Hatherall, ebenfalls ein alter Freund, der schon bei mancher Wüstenexpedition mein Führer gewesen war. Nachdem die Reise durch die Wüste zu Ende war und die Reisegesellschaft sich zerstreut hatte, entdeckte ich jedoch, daß in einem gewissen Sinne die Reise noch gar nicht begonnen hatte. Ich sah mich gezwungen, eine neue Reise zu unternehmen, eine Reise in meine eigene Seele und in die Seele des entschwundenen Buschmanns. Da stand ich als Autor plötzlich vor einem Dilemma: sollte ich nicht die wirkliche von der geistigen Reise trennen und zwei gesonderte Berichte schreiben? Schließlich verwarf ich jedoch eine solche Trennung, weil sie keineswegs dem entsprach, was ich erlebt hatte. Wenn das, was ich mitteilen wollte, Wissenschaft gewesen wäre, Forschungsergebnisse oder die Studie eines Gelehrten, dann hätte ich nicht gezögert, aber ich bin für keine dieser Aufgaben qualifiziert. Ich kann für mich nur in Anspruch nehmen, daß ich vielleicht über eine einmalige Erfahrung verfüge und berechtigt bin, einen Versuch zu machen, zwar nicht Wissen aber die Erfahrung selber zu vermitteln. Ich habe endlich, so hoffe ich, erkannt, wie gefährlich und nutzlos es ist, einmal gefundene Wahrheiten verbessern zu wollen. So ist denn auch die Gestaltung dieses Buches nicht von der äußeren Handlung bestimmt worden, sondern einzig und allein durch die Art und Weise, wie mir die Erfahrung zuteil wurde. Es war eine ständige, immer wieder neue Begegnung. Das war für mich eine der bedeutsamen Begebenheiten dieser Reise, und ich fühle mich genötigt, sie zu respektieren. Aber selbst dann fanden meine Schwierigkeiten kein Ende. Als ich soweit war, daß ich Seele und Geist des Buschmanns ergründete, befand ich mich in der zwiespältigen Lage, nicht nur die Geschichte an sich erzählen, sondern sie im weiteren Verlauf auch auslegen zu müssen. Der Buschmann gebrauchte Bilder und Redewendungen, die ohne Auslegung dem zivilisierten Menschen unverständlich bleiben würden. Ich kann nicht für mich in Anspruch nehmen, daß mir dies gut oder vollkommen gelungen wäre. (…)

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Narrative Psychologie

Narrative Psychologie ist innerhalb der Psychologie ein methodischer Ansatz, der sich spezifisch auf die geisteswissenschaftlichen Wurzeln der Psychologie stützt. Die Narrative Psychologie versucht zu verstehen, in welcher Weise Erzählungen und Geschichten von Menschen für eine Sinngebung genutzt werden.

Narrative Psychologie geht davon aus, dass Menschen ihrem Leben Sinn und Bedeutung verleihen, indem sie Erlebnisse in Form von Geschichten und Erzählungen wiedergeben. Einzelne Lebensereignisse werden so nicht − etwa wie von selbst – miteinander verbunden betrachtet: Verbindungen und Plausibilität werden vielmehr erst im Prozess der Narrativierung vom Subjekt geschaffen. Ausgangspunkt für eine Erzählung sind weder die Fakten noch der Glaube daran, dass es wirklich so war, sondern die aktuellePräsenz des erzählenden Subjektes in Raum und Zeit.

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Der frühe Morgen im Tal

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